Schlagwort-Archiv: Medienwandel

Wenn Blogs sterben, steht es nicht in der Zeitung

Derzeit geht das Gerücht, Blogs würden sterben, also von der New York Times aus.(1) Es muss sich schon um so eine seltsame Lust wie Nekrophilie handeln, Dinge immer nur aus solchen Blickwinkeln zu betrachten, dass sie sterbend erscheinen. Genauso gut könnte doch die altehrwürdige New York Times ihr Bestreben, auch im Internetzeitalter erfolgreiches Leitmedium zu […]

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Trends und Hypes: Mein Ausblick auf 2011

Einige Experten haben bereits vor kurzem ihre Prognosen bei t3n abgegeben und sie sind insgesamt durchwachsen ausgefallen. Bei manchem bin ich skeptisch, ob es bereits in 2011 eintrifft oder nicht eher ein Trend auf mehrere Jahre wird, etwa bei Location Based Services oder beim Zeitungssterben. Zwei Dinge lassen sich jedoch immer mit Sicherheit voraussagen: »Nichts […]

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Der Nützlichkeitsfaktor – oder: Auch Social Media wandeln sich

Ich denke, niemand ist in der Lage, genau vorherzusagen, wie das Internet sich verändern wird. Wandel findet allerdings immer statt, und es gibt Tendenzen sowie Erfahrungswerte, die sich miteinander vergleichen lassen. Eine an und für sich recht banale Angelegenheit ist, dass jeder größeren Veränderung im Nutzungsverhalten eine technologische Veränderung vorausgeht. Um nur die letzte zu […]

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Twitter: Zwischen Nerdistan und Mainstream

Twitter, das sicherlich wichtigste Social Media Tool, hat ein Problem, um das es wohl niemand beneidet. Um endlich ein funktionierendes werbefinanziertes Geschäftsmodell etablieren zu können, muss es die Massen erreichen. Als minimalistische Kommunikationsplattform hat es zwar unter den Early Adoptern rasch eine erhebliche Anzahl Nutzer gefunden. Außerdem sorgten externe Entwickler mit zahlreichen Zusatzanwendungen für ein […]

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Irgendwas mit Kompetenz

Ich fang mal so an: als Mediengestalter kenne ich das zur Genüge; besonders wenn ich an die Zeit denke, bevor ich mich selbständig machte und in kleineren Full-Service-Agenturen arbeitete. Da wünschten sich Kunden nicht selten haarsträubende Verschlimmbesserungen (wie beispielsweise den eigenen Namen auf der Visitenkarte in Bild-Schlagzeilengröße zu setzen), die eigentlich nur den einen Schluss zuließen, dass sie keinerlei Vertrauen in die fachliche Kompetenz des Anbieters ihrer Wahl hatten.

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Auf der Mauer, auf der Lauer…

Ich verstehe das viel diskutierte um das Thema Paid Content ehrlich gesagt nicht so recht. Zumal diejenigen, die voller Besorgnis skeptisch bis ablehnend argumentieren, gar keinen Grund haben, sich Sorgen zu machen. – Bis auf wenige Ausnahmen wird Paid Content nicht funktionieren. Und zwar schon allein deshalb nicht, weil die Informationsflut immer weiter steigt. Immer mehr Menschen finden Freude daran, Content zu produzieren. Und unter denen, die schon länger dabei sind und die so genannten Qualitätscontent vermissen, beginnt sich die Einsicht durchzusetzen, selbst welchen produzieren zu müssen. | ET79WRKZER23

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