Rezension: Sebastian Bieniek: Realfake – Wahrscheinlich ist einiges, möglich mehr, wahr ist alles. Als ich im Frühjahr dieses Jahres über einen Verweis auf der Facebook-Seite des Berliner Künstlers Sebastian Bieniek an diesen Dialog gelangte, war mir sofort klar, das ich sein zu dieser Zeit noch in Arbeit befindliches Buch Realfake gleich nach Erscheinen lesen würde. [...]
WeiterlesenMein Seminar: Künstler im Netz – Strategien der Selbstvermarktung
Künstler im Netz – mein Seminar zur Kunststaffel 2010 – kadekmediens posterous.
WeiterlesenRomantik ist der Prozess, vertraut zu werden
Vor gut zwei Jahren surfte ich durch Künstlerwebsites, wie so oft auf der Suche nach Inspiration und Zerstreuung. Kunst, so sagt man ja, entfaltet seine volle Bedeutung erst im Auge des Betrachters. Die Schönheit und rätselhafte Traurigkeit in den Bildern von Danielle Duer berührten mich tief und ließen mich erahnen, wie diese Bedeutung entsteht. Reflexion, [...]
Weiterlesen48 Stunden Neukölln
Am diesem letzten Juni-Wochenende fand zum elften Mal Berlins größtes Kunst- und Kulturfestival 48 Stunden Neukölln statt – dieses Jahr mit Schwerpunktthema „Humus Neukölln“. Ein nicht nur metaphorisch gemeinter Titel, denn außer dem Festival erfreut sich auch die quirlige Kunstszene des von außen oftmals nur als sozialer Brennpunkt wahrgenommenen Bezirks eines ungebrochenen Wachstums. Auf Art&Events habe ich heute schon einen Beitrag veröffentlicht. Hier möchte ich nun noch eine kleine Auswahl meiner fotografischen Eindrücke hochladen.
WeiterlesenMut zur Hässlichkeit: Valentina Bardazzi in Deutschland
Valentina Bardazzi – in deutschen Ohren klingt dieser Name wunderschön. Und die italienische Künstlerin, die so heißt, ist eine mindestens ebenso wunderschöne junge Frau. Doch davon wusste ich noch gar nichts, als ich ihren Namen in einem Interview mit Fridey Mickel zum ersten Mal hörte. Stattdessen benannte die Berliner Galeristin im Zusammenhang mit einer unmittelbar bevorstehenden Ausstellung diverse Aspekte von Hässlichkeit in Bardazzis Bildern und betonte überdies, dass ein Besuch der Ausstellung sich schon deshalb lohne, weil es sich um Malerei aus Nord-Italien handele, „vielleicht die distinguierteste Malerei Europas“.
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12. September 2011

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