Schlagwort-Archiv: Grafiker

5 ärgerliche Fehler im Grafikdesign und wie man sie vermeidet

Hin und wieder bekommt jeder Designer mal einen besonders eiligen Auftrag, der irgendwie und nicht selten nach Feierabend oder am Wochenende mit erledigt werden muss. Und wie der Zufall so will, handelt es sich oftmals auch um nicht gerade üppig budgetierte Kleinigkeiten. Unnötig zu erwähnen, dass solche Projekte die Motivation des Designers nicht gerade anheben. […]

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Der Designprozess – Gelingen braucht seine Zeit

Design wird gerne etwas verkürzt als Gestaltung aufgefasst, worunter sich Nicht-Designer oftmals ausschließlich die grafische Oberflächengestaltung vorstellen. Dabei wird gerade die grafische Oberfläche nicht selten als Letztes gestaltet. Und auch die Unterscheidung in Bereiche, die teilweise nichts miteinander zu tun haben und bestenfalls einander zuarbeiten, macht deutlich, dass Design mehr ist als Gestaltung.

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Gesetz der verbundenen Elemente

Zu den Gestaltgesetzen, die unsere selektive Wahrnehmung beschreiben, gehört auch das Gesetz der verbundenen Elemente. Es beschreibt, dass miteinander verbundene Elemente als Einheit wahrgenommen werden. Eine Verbindung zwischen einzelnen Elementen wirkt so stark, dass andere Gestaltgesetze ihre Wirkung einbüßen.

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Gesetz des gemeinsamen Schicksals

Das Gesetz des gemeinsamen Schicksals ist ein weiteres Gestaltgesetz. Es besagt, dass Objekte und Elemente als zusammengehörig wahrgenommen werden, die sich gleichmäßig verändern oder bewegen.

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Gesetz der Prägnanz

Das Gesetz der Prägnanz ist eines der Gestaltprinzipien. Es beschreibt die Tendenz der menschlichen Wahrnehmung, komplexe und unvollständige Elemente als einfache und eindeutige Gestalt zu interpretieren. Solche Gebilde bezeichnet man als „Gute Gestalt“. Die Wahrnehmung formt sozusagen aus der Erfahrung des Gedächtnisses eine möglichst einfache Figur, auch und gerade aus mehrdeutig interpretierbaren Strukturen.

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Tutorial – Portraitfoto mit Illustrator vektorisieren

Es gibt zahlreiche Wege, ein Foto nachzuzeichnen oder in einem Grafikprogramm zu vektorisieren. Angefangen bei einer simplen Tontrennung in Photoshop über die Verwendung diverser Filter oder Webdienste bis hin zu Tracingprogrammen oder den halbautomatischen Interaktiv-abpausen-Einstellungen in Illustrator. In all diesen Fällen gelangt man als Laie recht schnell zu akzeptablen Ergebnissen. Einem Grafikdesigner, Illustrator oder Künstler […]

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Flyer gestalten

Flyer sind wohl immer noch die bekanntesten und am weitest verbreiteten Werbemittel überhaupt. Sie lassen sich vielseitig gestalten und kostengünstig produzieren. Und Flyer sind extrem vielseitig verwendbar: ob als Selbstdarstellung oder als Produktwerbung. Ob man sie in hoher Auflage als anonyme Streuwerbung einsetzt oder als personalisierte Direktmailings versendet.

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Gesetz der Kontinuität

Das Gesetz der Kontinuität ist ein weiteres Gestaltgesetz, das die selektive Wahrnehmung des Menschen beschreibt. Es besagt, dass Elemente, die auf einer „gedachten“ Linie aufgereiht sind, als zusammengehörig empfunden werden. Das menschliche Bewusstsein ordnet sie automatisch einem Sinnzusammenhang zu. Es beschränkt sich dabei nicht nur auf gerade Linien, sondern bezieht auch Elemente auf gekrümmten Linien mit ein oder solche, die an Fluchtlinien wie Zeilen oder Spalten ausgerichtet sind.

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Der Kunde ist König und seine Schriftwahl ist Gesetz!

8 Wege, einen Grafikdesigner in den Irrsinn zu treiben

Wie kaum eine andere Berufsgruppe halten sich Grafikdesigner für etwas ganz besonderes. Man erkennt sie sofort an ihrem unvermeidlichen schwarzen Rollkragenpullover, den sie selbst im Sommer und sogar im Bett tragen. Außerdem signalisieren Grafikdesigner mit ihrem unglaublich herablassenden, teilnahmslosen, ignoranten Blick, was sie von anderen Menschen halten, nämlich nichts. – Helfen Sie also mit, diese schnöseligen Grafikdesigner in ihre Schranken zu verweisen. Lesen Sie hier 8 praxisbewährte Tipps, wie Sie Ihren Grafikdesigner in den Irrsinn treiben:

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Gesetz der Ähnlichkeit

Das Gesetz der Ähnlichkeit ist ein weiteres Gestaltprinzip, die ich hier in loser Folge vorstelle. Es besagt, dass Elemente, die sich in Farbe, Form oder Größe einander ähneln als füreinander relevant und somit eher als zusammengehörig wahrgenommen werden als einander unähnliche Elemente. Auf Grund ihrer Ähnlichkeit, die sich auch auf andere Faktoren wie Helligkeit, Material, Raumlage, Bewegungsrichtung oder Geschwindigkeit beziehen kann, werden diese Elemente von unserer Wahrnehmung zu einer Sinneinheit zusammengefasst.

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Gesetz der Geschlossenheit

Das Gesetz der Geschlossenheit ist ein weiteres Gestaltgesetz, welches die selektive Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen beschreibt. Es besagt, dass wir einzelne Elemente, die unter gleichen Bedingungen gruppiert sind, zuerst als geschlossenes Ganzes wahrnehmen. Das menschliche Gehirn schließt dabei die anscheinend vorhandenen Lücken zwischen den Elementen und ergänzt die „fehlende“ Information durch Erfahrungswerte, um die Form zu komplettieren.

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Satzspiegel mehrseitiger Drucksachen

Die Gestaltung mehrseitiger Drucksachen – wie Broschüren oder Bücher – erfordert ein angenehmes, einladendes Gesamtbild. Das heißt, der Grafikdesigner legt größten Wert auf die optimale Lesbarkeit der ganzen Seite. Denn was nützt die darauf platzierte, noch so interessante Information, wenn man sie nicht lesen mag? Daher werden nicht nur die gegenüberliegenden Seiten einer Doppelseite gleichmäßig angelegt, sondern auch die Proportionen des Satzspiegels zum Blatt sollten harmonisch wirken.

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Gesetz der Nähe

In der Gestaltung bietet das Gesetz der Nähe die Möglichkeit, zusammengehörige Elemente als eine (Sinn-)Einheit zu gruppieren. Solche Gruppierungen vereinfachen die Komplexität der grafisch aufbereiteten Information und machen sie so leichter erfassbar.

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Die Figur-Grund-Beziehung

Die Figur-Grund-Beziehung ist eines der Gestaltgesetze. Es besagt, dass eine Figur nicht unabhängig von ihrem Hintergrund wahrgenommen werden kann. Vielmehr unterscheidet der Mensch Wesentliches von Unwesentlichem innerhalb einer wahrgenommenen Ganzheit. So wird eine kleinere Fläche eher als Figur und die sie umgebende größere Fläche als Hintergrund wahrgenommen.

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Mit gestalteten Visitenkarten in Kunden investieren

Jeder Gewerbetreibende hat eine. Wer keine hat, braucht eine. Dringend sogar, denn es gibt kein Business ohne. Es gibt gelungene, misslungene, auffällige, unauffällige, gewöhnliche, ungewöhnliche, außergewöhnliche, ausgesprochen schöne und eher weniger schöne Exemplare. Die Rede ist vom wichtigsten Kommunikationsmedium überhaupt, nämlich von der Visitenkarte, die mitunter auch denglisch Businesskarte oder englisch Businesscard genannt wird.

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Sind Flyer noch zeitgemäß?

Im Gespräch mit Kunden und Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten mache ich immer wieder eine interessante Beobachtung, wenn das Thema auf Werbung zu sprechen kommt: zuallererst fällt das Wort Flyer. Das bedeutet also, dieses Medium ist so weit verbreitet und so tief in den Köpfen verankert, dass es als Werbemittel erster Wahl angesehen wird. Aber stimmt das überhaupt?

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Korrekturlauf oder Korrektorat?

Empfehlungen zur Fehlervermeidung Wenn man von Druckfehlern spricht, ist im Allgemeinen – und mal abgesehen von drucktechnischen Verfahrensfehlern – die Rede von falsch geschriebenen Wörtern oder typografischen Fehlern, die also vor dem eigentlichen Drucken im Schriftsatz gemacht werden und daher richtigerweise Satzfehler heißen müssten. In früheren Zeiten entstanden sie meist direkt beim Schriftsetzer, während er […]

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