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Artikel getaggt mit ‘Grafikdesign’

reBlog from Der Helvetica Killer

8. August 2010 kadekmedien 1 Kommentar

Helvetica ist wahrscheinlich die bekannteste Schriftart der Welt. Das regt den Schweizer Typografen und Schriftdesigner Bruno Maag schon seit langem derart auf, dass er beschlossen hat, endlich etwas dagegen zu unternehmen. Zusammen mit einem Team bei Dalton Maag erschuf der die Aktiv Grotesk, eine – wie er hofft – bessere Alternative zur Helvetica.

Maag erläutert das Projekt und seine Abneigung gegen die Helvetica im Gespräch mit Creative Review-Redakteur Patrick Burgoyne, das im letzten Naturalis x7 erschienen ist, eine GF Smith-Werbebroschüre für Naturalis Papiere, die von SEA gestaltet wurde und logischerweise in der Aktiv Grotesk gesetzt ist. siehe Abb.

via Der Helvetica Killer – kadekmediens posterous.

reBlog Innovatives Verpackungsdesign

Der Designprozess – Gelingen braucht seine Zeit

Design wird gerne etwas verkürzt als Gestaltung aufgefasst, worunter sich Nicht-Designer oftmals ausschließlich die grafische Oberflächengestaltung vorstellen. Dabei wird gerade die grafische Oberfläche nicht selten als Letztes gestaltet. Und auch die Unterscheidung in Bereiche, die teilweise nichts miteinander zu tun haben und bestenfalls einander zuarbeiten, macht deutlich, dass Design mehr ist als Gestaltung. Read more…

Gesetz der verbundenen Elemente

Zu den Gestaltgesetzen, die unsere selektive Wahrnehmung beschreiben, gehört auch das Gesetz der verbundenen Elemente. Es beschreibt, dass miteinander verbundene Elemente als Einheit wahrgenommen werden. Eine Verbindung zwischen einzelnen Elementen wirkt so stark, dass andere Gestaltgesetze ihre Wirkung einbüßen. Read more…

Gesetz des gemeinsamen Schicksals

12. März 2010 kadekmedien 1 Kommentar

Das Gesetz des gemeinsamen Schicksals ist ein weiteres Gestaltgesetz. Es besagt, dass Objekte und Elemente als zusammengehörig wahrgenommen werden, die sich gleichmäßig verändern oder bewegen. Read more…

Gesetz der Prägnanz

15. Januar 2010 kadekmedien 1 Kommentar

Das Gesetz der Prägnanz ist eines der Gestaltprinzipien. Es beschreibt die Tendenz der menschlichen Wahrnehmung, komplexe und unvollständige Elemente als einfache und eindeutige Gestalt zu interpretieren. Solche Gebilde bezeichnet man als „Gute Gestalt“. Die Wahrnehmung formt sozusagen aus der Erfahrung des Gedächtnisses eine möglichst einfache Figur, auch und gerade aus mehrdeutig interpretierbaren Strukturen.

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Tutorial – Portraitfoto mit Illustrator vektorisieren

11. Januar 2010 kadekmedien 6 Kommentare

Es gibt zahlreiche Wege, ein Foto nachzuzeichnen oder in einem Grafikprogramm zu vektorisieren. Angefangen bei einer simplen Tontrennung in Photoshop über die Verwendung diverser Filter oder Webdienste bis hin zu Tracingprogrammen oder den halbautomatischen Interaktiv-abpausen-Einstellungen in Illustrator. In all diesen Fällen gelangt man als Laie recht schnell zu akzeptablen Ergebnissen. Einem Grafikdesigner, Illustrator oder Künstler jedoch genügen diese auf Grund fehlender individueller Entscheidungsmöglichkeiten nicht. – Vor kurzem hatte ich an der Vektorisierung eines Portraitfotos der Schauspielerin Iris Boss so viel Freude, dass ich die Arbeit daran für dieses Tutorial dokumentiert habe.

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Flyer gestalten

16. Dezember 2009 kadekmedien 1 Kommentar

Flyer sind wohl immer noch die bekanntesten und am weitest verbreiteten Werbemittel überhaupt. Sie lassen sich vielseitig gestalten und kostengünstig produzieren. Und Flyer sind extrem vielseitig verwendbar: ob als Selbstdarstellung oder als Produktwerbung. Ob man sie in hoher Auflage als anonyme Streuwerbung einsetzt oder als personalisierte Direktmailings versendet.

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Gesetz der Kontinuität

20. November 2009 kadekmedien 1 Kommentar

Das Gesetz der Kontinuität ist ein weiteres Gestaltgesetz, das die selektive Wahrnehmung des Menschen beschreibt. Es besagt, dass Elemente, die auf einer „gedachten“ Linie aufgereiht sind, als zusammengehörig empfunden werden. Das menschliche Bewusstsein ordnet sie automatisch einem Sinnzusammenhang zu. Es beschränkt sich dabei nicht nur auf gerade Linien, sondern bezieht auch Elemente auf gekrümmten Linien mit ein oder solche, die an Fluchtlinien wie Zeilen oder Spalten ausgerichtet sind.

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8 Wege, einen Grafikdesigner in den Irrsinn zu treiben

11. November 2009 kadekmedien 13 Kommentare

Wie kaum eine andere Berufsgruppe halten sich Grafikdesigner für etwas ganz besonderes. Man erkennt sie sofort an ihrem unvermeidlichen schwarzen Rollkragenpullover, den sie selbst im Sommer und sogar im Bett tragen. Außerdem signalisieren Grafikdesigner mit ihrem unglaublich herablassenden, teilnahmslosen, ignoranten Blick, was sie von anderen Menschen halten, nämlich nichts. – Helfen Sie also mit, diese schnöseligen Grafikdesigner in ihre Schranken zu verweisen. Lesen Sie hier 8 praxisbewährte Tipps, wie Sie Ihren Grafikdesigner in den Irrsinn treiben:

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Raster und Farbauszüge zur Reproduktion im Druck

Um Halbtöne, Verläufe und Mischfarben aus den vier Prozessfarben reproduzieren zu können, wird die Druckvorlage in die einzelnen CMYK-Volltonfarben zerlegt und gerastert. Damit werden für das menschliche Auge unterschiedliche Helligkeitswerte sichtbar, die technisch nicht direkt wiedergegeben werden können. Denn entweder wird an eine bestimmte Stelle auf dem Papier Farbe aufgedruckt oder eben nicht. Mit dem Druckraster wird also die Wiedergabe von Halbtönen, Verläufen und Mischfarben simuliert.

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Gesetz der Ähnlichkeit

Das Gesetz der Ähnlichkeit ist ein weiteres Gestaltprinzip, die ich hier in loser Folge vorstelle. Es besagt, dass Elemente, die sich in Farbe, Form oder Größe einander ähneln als füreinander relevant und somit eher als zusammengehörig wahrgenommen werden als einander unähnliche Elemente. Auf Grund ihrer Ähnlichkeit, die sich auch auf andere Faktoren wie Helligkeit, Material, Raumlage, Bewegungsrichtung oder Geschwindigkeit beziehen kann, werden diese Elemente von unserer Wahrnehmung zu einer Sinneinheit zusammengefasst.

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Gesetz der Geschlossenheit

28. August 2009 kadekmedien 1 Kommentar

Das Gesetz der Geschlossenheit ist ein weiteres Gestaltgesetz, welches die selektive Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen beschreibt. Es besagt, dass wir einzelne Elemente, die unter gleichen Bedingungen gruppiert sind, zuerst als geschlossenes Ganzes wahrnehmen. Das menschliche Gehirn schließt dabei die anscheinend vorhandenen Lücken zwischen den Elementen und ergänzt die „fehlende“ Information durch Erfahrungswerte, um die Form zu komplettieren.

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Satzspiegel mehrseitiger Drucksachen

Die Gestaltung mehrseitiger Drucksachen – wie Broschüren oder Bücher – erfordert ein angenehmes, einladendes Gesamtbild. Das heißt, der Grafikdesigner legt größten Wert auf die optimale Lesbarkeit der ganzen Seite. Denn was nützt die darauf platzierte, noch so interessante Information, wenn man sie nicht lesen mag? Daher werden nicht nur die gegenüberliegenden Seiten einer Doppelseite gleichmäßig angelegt, sondern auch die Proportionen des Satzspiegels zum Blatt sollten harmonisch wirken.

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Wissenswertes über Farben – Teil 4

Die Bedeutung der Farben

Farben stimulieren unsere Wahrnehmung und beeinflussen so unsere Emotionen. Im Laufe unseres Lebens lernen wir, ganz bestimmte Farben und Gefühle einander zuzuordnen. Sobald wir diese Zuordnung verinnerlicht haben, lösen sie unbewusste Assoziationen und automatische Reaktionen aus – die so genannte psychologische Wirkung der Farben. Bei der daraus abgeleiteten Farbsymbolik muss jedoch auch der Kontext berücksichtigt werden, in dem die jeweilige Farbe wahrgenommen wird: eine grüne Erdbeere signalisiert uns Unreife, während wir einem Spaziergang im Grünen eine positive Bedeutung (Erholung) beimessen.

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Wissenswertes über Farben – Teil 3

Paletten für die richtige Farbauswahl anlegen

Als Grafikdesigner kann man soviel über Farbe wissen wie man will, manchmal fällt es einem trotzdem schwer, die richtige Farbauswahl zu treffen. Am besten macht es sich, wenn man gleich zu Beginn eines neuen Projektes eine Farbpalette definiert und diese in einem programmübergreifenden Format abspeichert. Hier bietet sich das Adobe Illustrator Swatch Exchange Format *.ase förmlich an, da es – wie im Namen schon angedeutet – ganz vorbildlich auch von den anderen Anwendungen des Marktführers verwendet werden kann.

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