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	<title>kadekmedien&#039;s Blog &#187; Blogs</title>
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		<title>Was bleibt nach dem Social Media-Hype?</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2011/06/20/was-bleibt-nach-dem-social-media-hype/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hype um Social Media ist wohl endgültig vorüber, was man an Angeboten wie diesem unschwer erkennen kann. Obwohl stellenweise Zweifel aufkommen, ob es sich nicht doch etwa um Satire handelt, wird trotzdem deutlich, dass die Macher keinen blassen Schimmer von dem haben, worüber sie reden. Diese offensichtliche Ahnungslosigkeit haben sie aber für schlichte Gemüter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=6117&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hype um Social Media ist wohl endgültig vorüber, was man an Angeboten <a title="Soschl Miehdja Eliehde Klubb" href="http://socialmediaeliteclub.com/" target="_blank">wie diesem</a> unschwer erkennen kann. Obwohl stellenweise Zweifel aufkommen, ob es sich nicht doch etwa um Satire handelt, wird trotzdem deutlich, dass die Macher keinen blassen Schimmer von dem haben, worüber sie reden. Diese offensichtliche Ahnungslosigkeit haben sie aber für schlichte Gemüter überzeugend aufbereitet. Irgendwo steht halt tatsächlich jeden Morgen ein Dummer auf, den es zu finden gilt. Es gäbe schließlich auch keinen E-Mail-Spam mehr, wenn nicht immer wieder Leute darauf hereinfielen.</p>
<p>Was aber bleibt, wenn der Hype ein Ende gefunden hat? Wie geht es weiter? Was sollen Unternehmen tun, die gerade erst eingestiegen sind oder noch überlegen?</p>
<p><span id="more-6117"></span></p>
<p>Ich finde, jetzt erst tun sich die wirklich interessanten Fragen auf. Auch wenn es ob der zahlreichen Plattformen und Kanäle jede Menge zu beachten gibt, lässt sich ein Einstieg ins Social Web mit etwas gutem Willen auch im Alleingang erarbeiten. In den vergangenen Jahren wurde ja jede Menge Material hierzu in unzähligen Blogs veröffentlicht. Klar, angesichts der Masse an Informationen droht da auch viel Verwirrung und ein hohes Frustrationspotenzial. Aber wenn man nicht direkt zur Zielgruppe der Bauernfänger-Elite gehört, lernt man durchaus, »richtig« zu twittern, zu facebooken und zu bloggen.</p>
<h3>Als Medienunternehmen handeln</h3>
<p>Eine Ansicht besagt, das im Social Web aktive Unternehmen solle sich (auch) als Medienunternehmen begreifen und entsprechend handeln. Also im Rahmen seiner Kommunikationsstrategie eine Medienstrategie erarbeiten, der wiederum eine Contentstrategie folgt. Und aus dieser leiten sich anstehende Themen sowie Veröffentlichungsrhythmen ab.</p>
<p>Es gilt also entsprechende Quellen zu recherchieren, das Material aufzuarbeiten und Content daraus erstellen zu lassen, der einen Mehrwert für den Nutzer beinhaltet. Nur so ist garantiert, dass dessen Aufmerksamkeit den unternehmenseigenen Kanälen zukommt. Kurz, was bisher Werbung war, muss in Inhalte verwandelt werden.</p>
<p>Allerdings erfordert das Know-how, das eben nicht von einem Social Media-Manager oder Kommunikationsberater mal eben mitgemacht werden kann. Oder anders ausgedrückt, der mit der kontinuierlichen Herstellung hochwertiger Inhalte verbundene Aufwand, kann nicht von jedem Unternehmen betrieben werden, da er selbstverständlich in einem vernünftigen Verhältnis zum erwartbaren Nutzen stehen muss.</p>
<h3>Wie können Inhalte Mehrwert bieten?</h3>
<p>Was also können Unternehmen im Social Web anfangen, denen die Rolle des Medienunternehmens eine Nummer zu groß ist?</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass es für kein einziges Unternehmen in dieser Absolutheit zutrifft, also eine Aufgabe darstellt, die nicht bewältigt werden kann. Selbst ein Handwerksbetrieb mit vielleicht dreißig Mitarbeitern wird auch dann zum Medienunternehmen, wenn es »nur« eine Facebook-Page und/oder einen Corporate Blog betreibt. Die Frage ist vielmehr, wie können deren Inhalte Mehrwert bieten und vor allem, wie häufig muss er produziert werden?</p>
<p>Gerade was die Frequenz angeht, wird es meiner Meinung nach zu einer Renaissance des Corporate Blogs unter anderen Vorzeichen kommen. Jahrelang wurde geraten, regelmäßig wenigstens einmal pro Woche zu bloggen, um Stammleser zu generieren. Das hatte in gewisser Weise seine Berechtigung (und hat sie immer noch), als Blogs noch neue und viel versprechende Medienalternativen waren. Trotzdem hat es sich aber auch als Trugschluss herausgestellt, unter anderem weil es längst nicht so viele Blogleser gibt, wie es geben müsste, um für jeden Blog eine regelmäßige Stammleserschaft zu generieren. Das hat damit zu tun, dass auch webaffine Nutzer ihre News vorzugsweise aus etablierten Medienhäusern beziehen und generell auch nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit haben.</p>
<h3>Kein Zwang zu Periodizität</h3>
<p>Worauf ich hinaus will ist, dass es keinen Grund für eine wie auch immer geartete Periodizität für Corporate Blogs gibt. Das soll natürlich keine Einladung zur Nachlässigkeit sein, aber in Erinnerung rufen, dass ein Blog <em>Owned Media</em> ist, auf dem das Unternehmen in vielerlei Hinsicht mehr Freiheiten hat als auf einer Facebook-Page oder im Twitterkanal. In erster Linie handelt es sich um ein Informations<em>angebot</em>, das keineswegs regelmäßig wiederholt werden muss. Social Media-Nutzer wissen aber, dass es da ist, wenn sie nach entsprechenden Informationen suchen. Soll heißen, <em>on demand</em> – also auf Abruf – gilt auch für den Blogbetreiber.</p>
<p>Natürlich wird jedes Unternehmen ein mehr oder weniger aufwändiges Monitoring betreiben und daraus Erkenntnisse für Inhalte und Veröffentlichungsrhythmen gewinnen. Wann es aber was und wie publiziert, bleibt – von Notfällen einmal abgesehen – einzig und allein dem bloggenden Unternehmen überlassen. Durch Regelmäßigkeit lässt sich zwar ziemlich sicher mehr Aufmerksamkeit generieren, doch lässt sich diese auch über Twitter und Facebook herstellen und auf den Corporate Blog lenken. Einen Zwang gibt es allerdings nicht. Denn mit nichts sagenden, womöglich langweiligen Status-Updates oder Tweets, die die gleichen Nachrichten verbreiten, wie alle anderen, gewinnt man auch dann keine Aufmerksamkeit, wenn sie regelmäßig gesendet werden.</p>
<p>Für die allermeisten Unternehmen wird sich eine der Regelmäßigkeit entziehende, behutsame Medienstrategie als wirksamer erweisen, als alltägliches, krampfhaftes Konkurrieren um Jedermanns Aufmerksamkeit. Ein als eine Art Newsroom betriebener Corporate Blog, der für neue Beiträge Twitter als Verteilungsmedium und die Facebook-Page als Ansprache-Plattform für die sich herausbildende Community nutzt, bringt dem Unternehmen mittel- und langfristig betrachtet mehr.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="kadekMEDIEN" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">aka kadekMEDIEN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kadekmedien.com/category/bloggen/'>Bloggen</a>, <a href='http://kadekmedien.com/category/content-creation/'>Content Creation</a>, <a href='http://kadekmedien.com/category/kommunikation/'>Kommunikation</a>, <a href='http://kadekmedien.com/category/social-media/'>Social Media</a>, <a href='http://kadekmedien.com/category/social-media-optimization/'>Social-Media-Optimization</a> Tagged: <a href='http://kadekmedien.com/tag/bloggen/'>Bloggen</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/blogs/'>Blogs</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/content/'>Content</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/kommunikation/'>Kommunikation</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/smo/'>SMO</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/6117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/6117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/6117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/6117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/6117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/6117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/6117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/6117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/6117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/6117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/6117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/6117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/6117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/6117/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=6117&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Blogparade: Blog’n Roll – Rettet die Blogroll</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 07:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tim Krischak von Kommunikation – zweinull hat vor knapp drei Wochen zur Blogparade »Blog’n Roll – Rettet die Blogroll« aufgerufen, die noch bis zum 12.05.2011 andauert. Ich war skeptisch, ob ich daran teilnehmen sollte, da ich ehrlich gesagt nicht an die Blogroll glaube. Ungeachtet dessen hab ich meine Blogroll von Anfang an freigeschaltet, und da [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=5462&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tim Krischak (t_krischak) auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/t_krischak" target="_blank">Tim Krischak</a> von <em><a title="Social Media Beratung – Seminare, Konzepte, Strategien u. Training" href="http://kommunikation-zweinull.de/" target="_blank">Kommunikation – zweinull</a></em> hat vor knapp drei Wochen zur <a title="Blogparade »Blog’n Roll – Rettet die Blogroll«" href="http://kommunikation-zweinull.de/aufruf-zur-blogparade-blogn-roll-rettet-die-blogroll/" target="_blank">Blogparade »Blog’n Roll – Rettet die Blogroll«</a> aufgerufen, die noch bis zum 12.05.2011 andauert. Ich war skeptisch, ob ich daran teilnehmen sollte, da ich ehrlich gesagt nicht an die Blogroll glaube. Ungeachtet dessen hab ich meine Blogroll von Anfang an freigeschaltet, und da bleibt sie auch – es sei denn, ich überlege es mir doch irgendwann einmal anders.</p>
<p>Zu den Aufgaben, die Tim für eine Teilnahme an der Blogparade stellt, gehört auch, zu erklären, weshalb man sich gegen eine Blogroll entschieden hat, falls… Nun, das ist ja gerade der Witz: Ich habe mich nicht gegen, sondern bewusst für eine Blogroll entschieden. Ich pflege sie sogar einigermaßen. Soll heißen, es kommen ab und an neue Blogs hinzu, und Blogs, von denen ich mitkriege, dass sie gar nicht mehr existieren oder die ich nicht mehr lesen mag, nehme ich natürlich raus.</p>
<p><span id="more-5462"></span></p>
<h3>Warum ich nicht an die Blogroll glaube</h3>
<p>Der Grund, warum ich trotzdem nicht an die Blogroll glaube, sind einerseits die nackten Zahlen, die ich aus den Statistiken ablesen kann: Kein Mensch klickt die Links in der Blogroll an! Außerdem informiere ich mich fast ausschließlich via Social Web und denke, dass ich da so allerlei Veränderungen mitbekomme. Twitter spielt da eine extrem große Rolle. Nicht nur, dass der Kurznachrichtendienst meine wichtigste Informationsquelle ist. Er scheint es auch für andere zu sein, und wie jeder weiß, haben in den beiden vergangenen Jahren Tweets, die zu den großen Medienhäusern führen, erheblich zugenommen.</p>
<p>Ich bedauere diese Entwicklung übrigens nicht, sondern nehme sie einfach zur Kenntnis und ziehe meine Schlussfolgerung daraus, die da lautet: Mit zunehmender Nutzung des Social Web durch immer mehr Menschen, zeigt sich, dass der Social Media Hype dem besonderen Interesse einer eher kleinen Nutzergruppe – den Early Adopters – entspringt und kaum die vielfältigen Interessen anderer nachhaltig berührt.</p>
<p>Auch wenn es wie Ketzerei klingt, es ist ebenfalls nichts Schlimmes. Es bringt mich aber zu der Überzeugung, dass es den klassischen Blogleser so gut wie gar nicht mehr gibt. Klar weiß ich von einigen meiner Stammleser, dass sie ein besonderes Interesse an einigen meiner Beiträge haben und kadekmedien’s Blog deshalb wie eine Art Magazin regelmäßig lesen. Einige haben sogar den RSS-Feed abonniert. Aber was heißt das schon? Lesen sie die Beiträge auch? Alle? Immer? Regelmäßig?</p>
<p>Ich bin überzeugt davon, dass die Leser mehrheitlich <em>zu den Beiträgen</em> kommen, nicht zum Blog. Das kann ihnen auch keiner verdenken, denn mit zunehmender Nutzung des Social Web tauchen auch immer mehr Blogs und Inhalte auf. Allein die mit der steigenden Informationsflut einhergehende Überforderung gestattet selbst dem informationshungrigen Leser nicht, sich <em>mit einem Blog</em> als Gesamtheit zu befassen und im Gegenzug andere, ebenfalls interessant erscheinende Beiträge zu ignorieren. Ich glaube sogar, dass Blogs gar nicht dazu da sind, so eine Art Zeitungsersatz – also ein kompaktes Weltbild aus einer Hand – zu bieten. Die viel beschworenen Medienmassen wollen autark bleiben und ihre Weltsicht aus vielen unterschiedlichen Quellen speisen. Und das finde ich gut.</p>
<p>Es bringt mich allerdings auch dazu festzustellen (und ich bilde da keine Ausnahme), dass die Blogroll nicht beachtet wird. Wer auf Twitter, Facebook oder sonst wo auf einen Beitrag aufmerksam wird, folgt diesem Link, liest ihn an, vielleicht auch bis zum Ende. Aber dann wandert die Aufmerksamkeit auf die Neuzugänge im Newsstream, schon allein, um nichts »Wichtiges« zu verpassen. Da fällt leider nichts für die Blogroll ab…</p>
<h3>Vorgestellt: kadekmedien’s Blogroll</h3>
<p>Da ich mehr als eine Handvoll Blogs in meiner Blogroll habe, möchte ich nicht alle vorstellen, zumal ich auch gar nicht alle regelmäßig lese.</p>
<ul>
<li>In hochspezialisierte Blogs, wie etwa <em><a title="deconarch - Arts and Architecture" href="http://www.deconarch.com/" target="_blank">Deconarch</a></em> von <a title="Simone Kraft, M. A" href="http://skraft.wordpress.com/about/" target="_blank">Simone Kraft</a> lese ich schon aus Zeitgründen eher selten mal rein. Nichtsdestoweniger finde ich das Thema <a title="Dekonstruktivismus (Architektur) – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dekonstruktivismus_(Architektur)" target="_blank">»Dekonstruktivismus in der Architektur«</a> – für das Simone mir die Augen geöffnet hat – so spannend und inspirierend, dass ich es gerne via Blogroll weiterempfehle.<br />&nbsp;</li>
<li>Ebenso hochspezialisiert wie anregend finde ich <em><a title="Differentia" href="http://differentia.wordpress.com/" target="_blank">Differentia</a></em>, wo <a title="Klaus Kusanowsky (kusanowsky) auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/kusanowsky" target="_blank">Klaus Kusanowsky</a> alltägliche Nachrichten ebenso wie die Social Web Kommunikation im Licht der <a title="Soziologische Systemtheorie – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziologische_Systemtheorie" target="_blank">Soziologischen Systemtheorie</a> spiegelt. Gerade wegen seines gelegentlichen Social Media Bezugs lese ich diesen Blog häufiger und amüsiere mich jedes Mal, wenn die szeneeigene Selbstreferenz aufs wissenschaftliche Korn genommen wird.<br />&nbsp;</li>
<li>Da ich mich fast ausschließlich via Social Web informiere, bin ich auch mein eigener Programmdirektor. Also solcher benötige ich natürlich ebenso brillante wie scharfzüngige politischen Kommentare. Und aus meiner Sicht gibt es da nichts Besseres als Dr. Stephan Erdmanns <em><a title="Feynsinn – mehr Demokratie wagen" href="http://feynsinn.org/" target="_blank">Feynsinn</a></em> – mein allabendliches Pflichtprogramm.<br />&nbsp;</li>
<li>Einen weiteren Kommentator, den ich auf gar keinen Fall missen möchte, ist <a title="Kassandrus – Mensch" href="http://www.kassandrus.de/mensch.htm" target="_blank">Johannis R. Jappen</a>, besser bekannt als <a title="Johannis (Perlenschwein) auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/Perlenschwein" target="_blank">@Perlenschwein</a>, mit seinem gleichnamigen <em><a title="Perlenschwein" href="http://www.kassandrus.de/blog/" target="_blank">Perlenschwein-Blog</a></em>, im dem er Politisches, Menschliches und Alltägliches mal satirisch, mal nachdenklich stimmend reflektiert und gerne auch mit Hohn und Spott garniert.<br />&nbsp;</li>
<li>Eine täglich aktualisierte, große Inspirationsquelle finde ich seit meiner Entdeckung vor über einem Jahr im blogartigen Chicagoer Kunstmagazin <em><a title="Escape Into Life" href="http://www.escapeintolife.com/" target="_blank">Escape Into Life</a></em>, das glücklicherweise auch nach dem frühen Ableben seines Gründers <a title="Wer war Lethe Bashar? | kadekmedien's Blog" href="../2010/08/14/wer-war-lethe-bashar/" target="_blank">Chris Al-Aswad</a> von seiner Familie und einer weltweiten <a title="Escape Into Life (EscapeInt Life) on Twitter" href="http://twitter.com/#!/EscapeIntoLife" target="_blank">Community</a> aus <a title="Teia Pearson (VinaMist) on Twitter" href="http://twitter.com/#!/VinaMist" target="_blank">Freunden</a> und <a title="cookitaly’s favorite websites – StumbleUpon" href="http://www.stumbleupon.com/stumbler/cookitaly/" target="_blank">Unterstützern</a> fortgeführt wird.<br />&nbsp;</li>
</ul>
<h3>Zur Funktion der Blogroll</h3>
<p>So, nun habe ich bewusst nicht »die üblichen Verdächtigen« vorgestellt und bin gespannt, ob dieser Blick über den Tellerrand zu etwas führt. Den vorgestellten Blogs wünsche ich jedenfalls jede Menge neue Leser.</p>
<p>Meine Skepsis aber bleibt. Die Funktion einer Blogroll – lesenswerte Blogs an ein entsprechend interessiertes Publikum vorzustellen – <a title="Blogparaden-Beitrag: Warum ich keine Blogroll habe « Nur mein Standpunkt" href="http://nurmeinstandpunkt.wordpress.com/2011/04/27/blogparaden-beitrag-warum-ich-keine-blogroll-habe/" target="_blank">hat sich überlebt</a>. Und wäre es nicht so, gäbe es schließlich weder diese Blogparade, noch wäre es notwendig, Blogs aus der Blogroll außerhalb der Blogroll vorzustellen ;)</p>
<p>Die entscheidenden Hinweise auf neue Posts – auch von den hier vorgestellten Blogs – erhalte ich jedenfalls ausnahmslos immer über Twitter, meine RSS-Feeds oder Facebook – in der Reihenfolge.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="kadekMEDIEN" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">aka kadekMEDIEN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kadekmedien.com/category/bloggen/'>Bloggen</a> Tagged: <a href='http://kadekmedien.com/tag/bloggen/'>Bloggen</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/blogger/'>Blogger</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/blogparade/'>Blogparade</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/blogroll/'>Blogroll</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/blogs/'>Blogs</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/5462/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/5462/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/5462/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/5462/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/5462/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/5462/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/5462/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/5462/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/5462/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/5462/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/5462/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/5462/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/5462/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/5462/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=5462&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Blogs sterben, steht es nicht in der Zeitung</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2011/03/14/wenn-blogs-sterben-steht-es-nicht-in-der-zeitung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit geht das Gerücht, Blogs würden sterben, also von der New York Times aus.(1) Es muss sich schon um so eine seltsame Lust wie Nekrophilie handeln, Dinge immer nur aus solchen Blickwinkeln zu betrachten, dass sie sterbend erscheinen. Genauso gut könnte doch die altehrwürdige New York Times ihr Bestreben, auch im Internetzeitalter erfolgreiches Leitmedium zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=4686&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit geht das Gerücht, Blogs würden sterben, also von der New York Times aus.<sup><a title="via: Ist das Weblog am Ende? | xeit" href="http://blog.xeit.ch/2011/03/ist-das-weblog-am-ende/" target="_blank">(1)</a> </sup> Es muss sich schon um so eine seltsame Lust wie Nekrophilie handeln, Dinge immer nur aus solchen Blickwinkeln zu betrachten, dass sie sterbend erscheinen. Genauso gut könnte doch die altehrwürdige New York Times ihr Bestreben, auch im Internetzeitalter erfolgreiches Leitmedium zu bleiben, als Zeitungssterben diagnostizieren. Tut sie aber nicht, und das deutet eben auf den Lustgewinn hinter der eingeschränkten Betrachtungsweise hin: das Andere, das Herausfordernde, das Bedrohende <em>soll</em> sterben, <em>damit</em> der eigene Erfolg <em>sicher</em> ist.</p>
<p>Psychologen dürften ihre helle Freude an solchen Motivationen haben. Alle anderen können sich gelassen zurücklehnen und sicher sein, dass nichts Nennenswertes außer Wandel geschieht, den die davon Betroffenen allerdings immer als herausfordernd und bedrohlich empfinden.</p>
<p>Wer denkt, Blogs seien eine Art Zeitungsersatz, gibt sich doch schon dem ersten Trugschluss hin. So kann man auch den Wandel nicht verstehen, den sich Medien bedingt durch die Infrastruktur Internet unterziehen müssen.</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass eine Zeitung mit erheblichem Aufwand produziert und auf einem physischen Datenträger ausgeliefert wird, dessen Beschränkungen in Gegenwart des Internets schmerzhaft offensichtlich werden, liefert sie Nachrichten, Berichte, Kommentare, Meinungen usw. im Rahmen eines bestimmten Weltbildes aus. Das funktionierte solange hervorragend, wie die vorhandene Infrastruktur sowohl die Anzahl der produzierten Medien als auch die der Medienmacher beschränkte.<br />
<span id="more-4686"></span><br />
&nbsp;</p>
<h3>Informationsflut trifft auf Aufmerksamkeitsdefizit</h3>
<p>&nbsp;<br />
Mit der zunehmenden Technologisierung des Alltags im 20. Jahrhundert, nahm auch die Anzahl der Medien zu und zwang bestehende Publikationen stets, sich entweder anzupassen oder einzugehen. Medienwandel ist keine Bedrohung aus dem Internet. Die Folge von immer umfangreicheren Zeitungen, immer noch mehr Zeitschriften, immer noch mehr, noch spezifischer ausgerichteten Radio- und Fernsehsendern ist Diversifizierung. Dieses Wort beschreibt das eigentliche Problem des Medienwandels: <em>einem immer größeren Informationsangebot steht immer weniger Aufmerksamkeit gegenüber.</em></p>
<p>Die Möglichkeit für Jedermann, im Internet ein Blog zu betreiben, verschärft dieses Problem lediglich und erzwingt damit eine Entscheidung in der Krise. Diese Entscheidung geht allerdings mit einem veränderten Denken einher, da sich die Voraussetzungen geändert haben. Man kann nicht andere Ergebnisse erwarten, indem man immer wieder dasselbe denkt und tut.</p>
<p>Um auf Blogs zurückzukommen, sie bedrohen niemanden wirklich. Grundsätzlich sind Blogs in erster Linie eine disruptive Publikationstechnologie, die demokratische Teilhabe ermöglicht. Mag sein, dass jemand sich daran stört. Doch damit offenbart er eigentlich nur, wie es um seine Auffassung von Demokratie bestellt ist – <em>res publica</em>, also eine öffentliche Angelegenheit, ist es jedenfalls nicht. Es ist aber auch völlig egal, ob sich jemand daran stört oder nicht: Wer am öffentlichen Diskurs teilnehmen möchte, kann und wird dies tun.</p>
<p>Der entscheidende Faktor um den gerungen wird, ist die Aufmerksamkeit des Lesers. Der Blogleser ist aber bereits jemand, der sein Leseverhalten den veränderten technologischen Bedingungen angepasst hat. Es handelt sich allerdings um eine Minderheit aller Leser, nämlich jene, die <em>aktiv</em> am öffentlichen Informationsgeschehen <em>teilnehmen/teilhaben wollen</em> – eine Möglichkeit, die traditionelle Medien so gut wie gar nicht bieten. Diese Leserschaft hat sich vom Diktat der meinungsmachenden Massenmedien befreit, um in Blogs und anderen modernen, partizipativen Medien selbstbestimmte Alternativen auf allen möglichen Gebieten und zu allen möglichen Themen zu kommunizieren. Weshalb sie trotz, dass sie in der Minderheit sind, eine Bedrohung darstellen, liegt am vorbildhaften Einfluss, den ihre Aktivität auf die überwiegende Mehrheit der passiven Medienkonsumenten ausübt.</p>
<p>Wieso hat denn (ausgerechnet!) die New York Times erst vor kurzem <a title="The New York Times Introduces The Evolution of the Hyperlink" href="http://thenextweb.com/media/2010/12/02/the-new-york-times-introduces-the-evolution-of-the-hyperlink/" target="_blank">den Hyperlink revolutioniert?</a> Um einer sterbenden Technologie den Abschied zu versüßen? Oder um in Blogs bevorzugt zitiert zu werden und dadurch zusätzliche Leser/Aufmerksamkeit auf das eigene Angebot zu lenken?</p>
<p>Dass jüngere Internetnutzer seltener in Blogs schreiben oder kommentieren, sagt doch überhaupt gar nichts über ihr Mediennutzungsverhalten in einem anderen Alter aus. Und wenn doch, dann sollten sich zuallererst Zeitungen warm anziehen. Solche Statistiken beweisen lediglich, dass ihre Auftraggeber zu viel Geld haben. 12 bis 17-jährige heiraten nämlich auch deutlich seltener und bekommen so gut wie keine Kinder. Stirbt das Leben auf der Erde aus?</p>
<p>Zwei Erkenntnisse im Zusammenhang mit dem vom Internet forcierten Medienwandel sind wesentlich: Erstens, die Menschen wollen Informationen nicht länger ausschließlich konsumieren, sondern partizipieren. Und zweitens können Medien als Plattform aufgefasst werden.</p>
<p>Zeitungen sind beispielsweise Weltbild generierende Plattformen. Da sie erst auf Papier gedruckt werden müssen, bevor sie ausgeliefert werden können, verlieren sie im Internetzeitalter an Aktualität. Teilhabe findet allenfalls über Leserbriefe statt; diese Möglichkeit beinhaltet aber keine Garantie, sich tatsächlich öffentlich äußern zu können. Darüber hinaus bietet heutzutage ein wie auch immer geartetes Weltbild eine unflexible und eingeschränkte Weltsicht.</p>
<p>Die Weltsicht von heute generiert der Leser selbst über die Auswahl seiner Kontakte, und zwar auf partizipativen Plattformen. Das Filtern von Nachrichten übernehmen neben Algorithmen eben diese Kontakte. Und neben umfassenden Möglichkeiten, beliebig in Echtzeit zu publizieren, kann jeder überall an allem partizipieren. Weil Verleger das Wesen des Medienwandels nicht oder zu spät begriffen und auf alles andere als die Bedürfnisse ihrer Leser geschaut haben, haben andere solche Plattformen erschaffen.</p>
<p>Nun ständig anhand zweifelhafter Statistiken den Tod dieser Plattformen herbeizusehnen, ist mit Verlaub ebenso dämlich wie nutzlos. Genauso wenig wie bei abnehmenden Ölreserven das Auto der Pferdedroschke weichen muss, steht der Zeitung nach einem vermeintlichen Blogsterben eine rosige Zukunft bevor. Sicher werden sich die Zeiten wandeln. In zehn Jahren mag vielleicht nicht mehr gebloggt im Sinne von geschrieben werden, weil Videotelefonie und Spracherkennung völlig neue Contentmodelle hervorbringen. Aber das partizipative Plattformmodell wird keineswegs vom konsumtiven wieder zurückgedrängt. Sorry, dear New York Times, it’s the paper smelling funny, not blogs.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="kadekMEDIEN" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">aka kadekMEDIEN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ignoranz im Marketing – Garant für Misserfolge</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/12/06/ignoranz-im-marketing-garant-fur-misserfolge/</link>
		<comments>http://kadekmedien.com/2010/12/06/ignoranz-im-marketing-garant-fur-misserfolge/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 08:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl für mich Die Sache mit den Pressemitteilungen an Blogger eigentlich kein Thema ist, greife ich es heute mal auf, weil ich erst vergangene Woche mit zwei ähnlichen Anfragen kontaktiert wurde. Worum geht es eigentlich? Marketing- bzw. PR-Verantwortliche oder Agenturen kontaktieren Blogger mit der oftmals unbeholfen vorgetragenen Bitte um Publikation. In den allermeisten Fällen bieten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=3626&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl für mich <em><a title="Die Sache mit den Pressemitteilungen an Blogger | Netzpanorama.de" href="http://www.netzpanorama.de/die-sache-mit-den-pressemitteilungen-an-blogger/" target="_blank">Die Sache mit den Pressemitteilungen an Blogger</a></em> eigentlich kein Thema ist, greife ich es heute mal auf, weil ich erst vergangene Woche mit zwei ähnlichen Anfragen kontaktiert wurde.</p>
<p>Worum geht es eigentlich? Marketing- bzw. PR-Verantwortliche oder Agenturen kontaktieren Blogger mit der oftmals unbeholfen vorgetragenen Bitte um Publikation. In den allermeisten Fällen bieten sie dafür keinen Gegenwert. Blogger sehen darin eine Missachtung oder Geringschätzung ihrer Arbeit.</p>
<p>Das Problem beruht – wie so oft – auf Ignoranz. Man kann bereits aus den Formulierungen der Anfragen herauslesen, dass der Absender sich keinen Deut mit dem betreffenden Blog beschäftigt hat. Und ich bin sicher, genau darin offenbart sich die Respektlosigkeit, die Blogger zu Recht empört. Denn ein Blogger generiert ja nicht nur Inhalte, er sorgt auch noch für Reichweite. <strong>Das geschieht weder von heute auf morgen, noch lässt es sich aus dem Ärmel schütteln.</strong></p>
<p>Wie bei jeder anderen Unternehmung auch, ist auch der Erfolg eines Bloggers das Ergebnis seines Fleißes. Kommt dann jemand daher und sagt: »Mensch, Du bloggst doch immer so schön, blogg’ doch auch mal was über mich«, sagt er mehr über seine Ignoranz aus als ihm lieb sein kann. – Ich stelle mir gerade vor, wie ich runter auf die Straße gehe, ein x-beliebiges Auto anhalte und sage: »Hey, Du fährst doch sowieso grad in die Richtung; nimm mich mal mit zum Wittenbergplatz!« Natürlich ohne ein Entgelt zu offerieren, sonst hätte ich ja gleich ein Taxi nehmen können…<br />
&nbsp;<br />
<span id="more-3626"></span><br />
&nbsp;<br />
So schrieb mir bspw. eine Dame, ihres Zeichens Product Assistent bei einer Job-Suchmaschine:</p>
<blockquote><p><em>Sehr geehrter Herr Knoll,<br />
auf der Suche nach Blogs, die qualitativ über Marketing berichten, bin ich auf Ihr Blog http://kadekmedien.com/tag/marketing/ gestossen.<br />
Ich kann mir vorstellen, dass unsere Webseite für Ihre Nutzer, welche sich derzeit auf Jobsuche im genannten Sektor befinden, interessant sein wird. …</em></p></blockquote>
<p>In Klartext übersetzt heißt das, bei der Suche nach dem Keyword »Marketing« wurde auch mein Blog angezeigt, also probiert sie es auch mal da. Mein Blog ist lediglich als Multiplikator interessant. Worum es inhaltlich wirklich geht und an wen sich die Inhalte richten, interessiert gar nicht. – Ich bin sicher, das ist genau der Punkt, der Blogger auf die Palme bringt. Leute, die keine Ahnung haben, wen sie da anschreiben, möglichst kostenlos vor den eigenen Karren spannen zu wollen. Deutlicher kann man kaum sagen: »Mir doch egal, wie Du zu Deiner Reichweite kommst, Hauptsache Du lässt sie mir zukommen.«</p>
<h3>»Am besten gar nicht erst ignorieren.«</h3>
<p>&nbsp;<br />
Im Normalfall ignoriere ich so was gnadenlos zurück. Mails wie diese zieht mein nervöser Klickfinger schneller in den Spamordner als meine Augen von rechts oben nach links unten fliegen können. Aber ich hatte wahrscheinlich besonders gute Laune, daher machte ich mir die Mühe und formulierte einen Zweizeiler, ohne Hoffnung auf Antwort zu hegen:</p>
<blockquote><p><em>Leider haben Sie vergessen einen Preis zu nennen, bei dem ich unmöglich »nein« sagen kann.</em></p></blockquote>
<p>Am nächsten Morgen kam dann das Angebot, »im Gegenzug« mein Werbanner/-logo auf den Seiten der Job-Suchmaschine einzubinden.</p>
<ol>
<li>Warum nicht gleich so?</li>
<li>Was haben die Nutzer einer Job-Suchmaschine mit      meiner Zielgruppe zu tun?</li>
</ol>
<p>Ist das eigentlich ein Überbleibsel kolonialen Denkens, den »Primitiven« im Austausch gegen Gold und Sklaven Glasperlen anzubieten? Welchen Nutzen hat denn dieses abverlangte Angebot für mich? Weshalb sollte ich darauf eingehen?</p>
<h3>Es geht immer um Mehrwert</h3>
<p>&nbsp;<br />
Ein Blog stellt immer einen Mehrwert dar. Und zwar – davon bin ich felsenfest überzeugt – auch private Blogs, in denen Menschen anderen, vielleicht anonymen Lesern einfach »nur« ihre Gefühlslage mitteilen. Wer solche Posts liest, tut das, weil er einen Mehrwert für sich darin erkennt.</p>
<p>Bei Corporate-, Marketing- oder Selbstmarketing-Blogs ist das nicht anders. Lediglich die thematische Ausrichtung und die anvisierte Leserschaft sind eine andere. Und wie bereits weiter oben beschrieben, ist die erzielte Reichweite eine Komponente des Erfolgs. Sie setzt relevanten Content voraus, motiviert allerdings auch, diesen weiterhin zu generieren.</p>
<p>Daher kommen Anfragen, über einen bestimmten Sachverhalt zu bloggen, ganz anders daher, wenn sie von vornherein einen Mehrwert für den Blogger oder die Leser des Blogs anbieten.</p>
<p>Eine solche Anfrage hatte ich vergangene Woche ebenfalls in der Mailbox. Da fragte der Marketer einer Online-Druckerei an, ob ich nicht über eine bis Heiligabend terminierte Sonderaktion bloggen wolle. Bei Neuanmeldung auf dem Portal der Druckerei erhalten die ersten 5.000 jeweils 200 Vierfarb-Visitenkarten gratis. Eine vergleichbare Aktion gab es ja <a title="kadekmedien’s Blog – Virales Marketing und SEO via Blogs" href="../2009/12/07/virales-marketing-und-seo-via-blogs/" target="_blank">bereits letztes Jahr</a>. Und auch diesmal blogge ich nicht direkt darüber, weil mir als Fachmann die Bezeichnung »Vierfarb-Visitenkarten« zu ungenau ist. Einseitig, beidseitig? Und wenn ja, auf welchen Karton?</p>
<p>Der eigentliche Grund aber, weshalb ich ablehne dieses Angebot zu promoten, liegt in folgender Formulierung begründet:</p>
<blockquote><p><em>Über Ihre Veröffentlichung auf Ihrem Top-Blog http://kadekmedien.com würden wir uns sehr freuen.</em></p></blockquote>
<ul>
<li>Was bitte ist ein »Top-Blog«?</li>
</ul>
<p>Ich bekomme glücklicherweise nicht sehr oft solche Anfragen, vielleicht eine im Monat. Aber sie mehren sich. In den letzten vier Wochen waren es schon fünf oder sechs, und sie sind alle in der »Ablage P« verschwunden. Naiv zu sein, oder etwas relativ Neues noch nicht so zu kennen, ist keine Schande. Aber man kann sich damit vertraut machen, »zuhören« wie es immer so schön heißt, um sich anschließend zu fragen: »Ist das was für mich? Und wenn ja, wie stelle ich Kontakt her?«</p>
<p>Es geht meines Erachtens auch nicht darum, den Blogger zu »bestechen«, obwohl ich gegen bezahlte und entsprechend gekennzeichnete Posts keine Einwände hätte. Advertorials muss es ja nicht nur in Fachzeitschriften geben.</p>
<p>Man kann aber versuchen herauszufinden, auf welcher Bühne die eigene Show inszeniert werden soll. Von jedem wird das erwartet. Ob sich jemand bei einem Unternehmen um einen Job bewirbt, ob ein Autor einen Verlag sucht oder ein Marketer seine Zielgruppe, immer steht Informieren am Beginn und wird Interesse durch Kenntnis bezeugt. Ignoranz verrät sich immer im Sprachgebrauch und führt – wenn schon nicht zu Verstimmungen – so auf jeden Fall zu Misserfolgen.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="kadekMEDIEN" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">aka kadekMEDIEN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="border:none;">
<tr>
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<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
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<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://rivva.de/" target="_blank" title="rivva.de"><img src="http://assets.rivva.de/images/rivva-logo-widget-counter.png" width="38" height="12"></a></td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://kadekmedien.com/category/bloggen/'>Bloggen</a>, <a href='http://kadekmedien.com/category/marketing/'>Marketing</a>, <a href='http://kadekmedien.com/category/online-marketing/'>Online-Marketing</a>, <a href='http://kadekmedien.com/category/social-media-marketing/'>Social-Media-Marketing</a> Tagged: <a href='http://kadekmedien.com/tag/bloggen/'>Bloggen</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/blogs/'>Blogs</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/marketing/'>Marketing</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/online-marketing/'>Online-Marketing</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/social-media-marketing/'>Social-Media-Marketing</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/3626/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/3626/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/3626/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/3626/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/3626/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/3626/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/3626/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/3626/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/3626/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/3626/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/3626/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/3626/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/3626/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/3626/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=3626&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Faszination Social Media: Das eigene Blog als Marketinginstrument</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/07/19/faszination-social-media-das-eigene-blog-als-marketinginstrument/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media umfasst eine Vielzahl der unterschiedlichsten Werkzeuge, um im Internet zu kommunizieren. Zu einer erfolgreichen Strategie gehört auch eine Auswahl geeigneter Tools, denn nicht alles eignet sich für jeden gleich gut. Als eines der wichtigsten Marketinginstrumente hat sich das eigene Blog herausgebildet. Die „Gelehrten“ streiten gelegentlich darüber, ob es „das“ oder „der“ Blog heißt. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=2138&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media umfasst eine Vielzahl der unterschiedlichsten Werkzeuge, um im Internet zu kommunizieren. Zu einer erfolgreichen Strategie gehört auch eine Auswahl geeigneter Tools, denn nicht alles eignet sich für jeden gleich gut. Als eines der wichtigsten Marketinginstrumente hat sich das eigene Blog herausgebildet.<span id="more-2138"></span></p>
<p>Die „Gelehrten“ streiten gelegentlich darüber, ob es „das“ oder „der“ Blog heißt. Eine ziemlich überflüssige Debatte, wie ich meine. Da sich das Wort von <em>Weblog</em> ableitet, was so viel wie <em>Internet-Tagebuch</em> bedeutet, muss es richtigerweise <em>das Blog</em> heißen. Man kann aber auch die Auffassung vertreten, dass sich die Ableitung zum Eigenwort verselbständigt hat, womit ein eignes grammatikalisches Geschlecht gerechtfertig erscheint. Und da <em>das Blog</em> in deutschen Ohren nun einmal <span style="text-decoration:line-through;">saublöd</span> gewöhnungsbedürftig klingt, ist <em>der Blog</em> wenigstens im deutschen Sprachgebrauch auch richtig.</p>
<p>Wie dem auch sei, ein Blog ist rasch eingerichtet und kinderleicht zu bedienen. Unabhängig davon, für welche Plattform man sich entscheidet, stehen einem inzwischen überall umfangreiche Zusatzdienste und Plug-Ins zur Verfügung, die einen Blog zum mächtigen und unverzichtbaren Kommunikationsinstrument machen.</p>
<h3>Keine Zeit fürs eigene Marketing?</h3>
<p>Sobald man aber Geschäftsfreunden zum eigenen Blog rät, lauten die wichtigsten Ausreden jedes Mal: „ich kann das nicht“ oder „ich habe keine Zeit“. Wenn Sie mal einen Augenblick darüber nachdenken, stellen Sie fest, dass das so gar nicht stimmt.</p>
<p>Zunächst einmal, <em>„kann nicht“</em> gibt es gar nicht. Entweder „ich will nicht“ oder „das traue ich mir nicht zu“. Wenn Sie etwas nicht wollen, gut, Ihre Entscheidung. Nur verzichten Sie dann auch auf den möglichen Nutzen und überlassen ihn der Konkurrenz. Wenn Sie sich hingegen etwas nicht zutrauen, können Sie zumindest hinterfragen, woran das liegt und ob es nicht irgendeine Art Abhilfe gibt.</p>
<p>Ein Blog ist keine Spielerei. Sie können damit viel persönlicher als beispielsweise mit einer Pressemitteilung kommunizieren und dem Leser nützliche Einblicke in Ihr Unternehmen, Ihre Tätigkeit sowie Ihr Angebot zur Verfügung stellen. So lässt sich auch im Internet eine Reputation auf- und ausbauen und eine nachhaltige Vertrauensbasis zu Ihren Kunden herstellen. Ein Blog ist eines der besten Marketinginstrumente, die es gibt.</p>
<p>Und jetzt denken Sie bitte noch einmal über die Keine-Zeit-Ausrede nach: Haben Sie wirklich keine Zeit für Ihr Marketing? Interessiert es Sie nicht, neue Kunden zu finden?</p>
<p>Der Schlüssel liegt in der Betrachtungsweise: Zeit hat man nämlich nicht, sondern man schafft sie sich – für Dinge, die einem wichtig sind.</p>
<p>Mit einem Blog können Sie Aufmerksamkeit auf Ihr Angebot lenken, neue Kontakte und Geschäftsmöglichkeiten generieren. Wollen Sie das nicht? Können Sie dafür wirklich keine Zeit einräumen? Oder trauen Sie es sich nicht zu, neue Wege zu erschließen?</p>
<h3>Je kontroverser, desto besser</h3>
<p>Bloggen hat einige ganz eigene Gesetzmäßigkeiten hervorgebracht. Dazu gehört, dass man gerade nicht sehr genau sein muss. Man kann durchaus auch kontrovers bloggen. Je kontroverser, desto besser sogar, denn das fordert die Leser zur Teilnahme in den Kommentaren heraus. Ein Blogpost ist kein vollendetes Produkt, sondern ein offener Prozess, der sich erst allmählich unter Mithilfe der kommentierenden Leser herausbildet.</p>
<p>Eine weitere wichtige Eigenart des Bloggens ist, man kann herrlich subjektiv sein. Im Gegensatz zum Journalisten muss der Blogger nicht zwangsläufig recherchieren, um seine Äußerungen mit sicheren Fakten zu belegen. Schaden kann es zwar nicht, aber trotzdem kann der Blogger seine Meinung frei von der Leber weg äußern, und auch hier gilt: je kontroverser, desto besser.</p>
<h3>Worüber soll man denn nur bloggen?</h3>
<p>Gelingt es einem die Keine-Zeit-Ausrede zu entkräften, kommt sofort die Frage danach auf, worüber man denn bloggen soll? Die Antwort ist so nahe liegend, dass sie vermutlich genau deswegen übersehen wird: Bloggen Sie über das, was Sie am meisten interessiert. Achten Sie lediglich darauf, dass sich der Inhalt mit Ihrem Tätigkeitsbereich überschneidet. Sollte das nicht der Fall sein und Ihr Hauptinteresse liegt auf einem Hobby – umso besser, dann kennen Sie schon die Themen für zwei Blogs.</p>
<p>Von Vorteil ist, wenn Sie sich innerhalb Ihres Themengebiets eine Nische suchen oder schaffen. So vermeiden Sie Wiederholungen, die nicht wirklich Leser anziehen. Je spezieller Sie bloggen, desto sicherer ist Ihnen eine treue Leserschaft garantiert. Es gibt kaum eine bessere Motivation als eine wachsende Leserschaft. Und glauben Sie bloß nicht, Ihre Themen seien langweilig und unattraktiv, das sind sie nämlich nicht. Andere interessieren sich im gleichen Maße dafür wie Sie auch.</p>
<h3>Kuratieren oder kreieren?</h3>
<p>Um einer möglichen Einstiegshürde den Schrecken zu nehmen, möchte ich noch auf die zwei Arten der Inhaltserstellung zu sprechen kommen: kuratieren und kreieren.</p>
<p>Letzteres erklärt sich ja beinahe von selbst: Der kreative Blogger erschafft eigene Inhalte von Null an. Das ist natürlich mit etwas Arbeit verbunden, die für gewöhnlich nicht bezahlt wird. Das betreffende Thema muss recherchiert, mit sinnvollen Titeltags ausgezeichnete Links zu relevanten Artikeln gesetzt werden. Und ein gewisses Schreibtalent sollte natürlich ebenfalls vorhanden sein.</p>
<p>Blogger kreieren eigene Inhalte, weil sie müssen, weil es Ihnen Freude bereitet, sich anderen mitzuteilen und zu erleben, wie viele Leser sich mit ihrem Text auseinander setzen, indem sie darauf zugreifen, Bestätigung, Kritik oder Ergänzungen kommentieren, Auszüge davon auf eigenen Blogs zitieren oder ganz einfach die Links zu den Artikeln via Social Media und Social Bookmarking verbreiten.</p>
<p>Kuratierte Inhalte hingegen werden aus anderen Quellen zusammengetragen. Das Bloggen an sich fällt dadurch erheblich leichter. <a title="kadekmedien’s Posterous" href="http://kadekmedien.posterous.com/" target="_blank">Kurationsblogs</a> haben die wichtige Aufgabe, relevante Inhalte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das können wahlweise mit oder ohne eigene Kommentare versehene Zitate sein, Bildergalerien, Videos, Sounds oder Linksammlungen. Wichtig ist eigentlich nur, dass es thematisch zum eigenen Blogprojekt passt und dass man fair zitiert, ohne sich des vollständigen Contents anderer zu bemächtigen. Denn auch wenn eine Quellenangabe erfolgt: kein Mensch klickt auf den Link zu einem soeben gelesenen Artikel.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="kadekMEDIEN" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">aka kadekMEDIEN</a></p>
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<p><strong>In dieser Serie erschienen:</strong></p>
<ul>
<li><a title="kadekmedien’s Blog – Faszination Social Media: Wozu ist das gut?" href="../2010/07/05/faszination-social-media-wozu-ist-das-gut/">Faszination Social Media: Wozu ist das gut?</a></li>
<li><a title="kadekmedien’s Blog – Faszination Social Media: Twitter – Der alles verbindende Kreislauf" href="../2010/07/12/faszination-social-media-twitter-der-alles-verbindende-kreislauf/">Faszination Social Media: Twitter – Der alles verbindende Kreislauf</a></li>
<li><a title="kadekmedien’s Blog – Faszination Social Media: Google – Gigant und Außenseiter" href="../2010/07/26/faszination-social-media-google-%e2%80%93-gigant-und-ausenseiter/">Faszination Social Media: Google – Gigant und Außenseiter</a></li>
<li><a title="kadekmedien’s Blog – Faszination Social Media: Wie Facebook nach Dominanz strebt" href="../2010/08/02/faszination-social-media-wie-facebook-nach-dominanz-strebt/">Faszination Social Media: Wie Facebook nach Dominanz strebt</a></li>
<li><a title="kadekmedien’s Blog – Faszination Social Media: Der Social Media Newsroom" href="../2010/08/09/faszination-social-media-der-social-media-newsroom/">Faszination Social Media: Der Social Media Newsroom</a></li>
<li><a title="kadekmedien’s Blog – Faszination Social Media: Tipps zum Umgang mit dem Information Overload" href="../2010/08/16/faszination-social-media-tipps-zum-umgang-mit-dem-information-overload/">Faszination Social Media: Tipps zum Umgang mit dem Information Overload</a></li>
<li><a title="kadekmedien’s Blog – Faszination Social Media: Die Relativität der Privatsphäre" href="../2010/08/23/faszination-social-media-die-relativitat-der-privatsphare/">Faszination Social Media: Die Relativität der Privatsphäre</a></li>
<li><a title="kadekmedien’s Blog – Faszination Social Media: Die gefürchtete Frage nach dem ROI" href="../2010/08/30/faszination-social-media-die-gefurchtete-frage-nach-dem-roi/">Faszination Social Media: Die gefürchtete Frage nach dem ROI</a></li>
</ul>
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<tr>
<td style="border:none;"><a href="http://www.seitzeichen.de/bookmark.php" title="Diese Seite bookmarken" target="_blank"><img src="http://w4.seitzeichen.de/i/sz.gif" alt="Diesen Artikel empfehlen" border="0" /> Diesen Artikel empfehlen</a></td>
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<td style="border:none;"><a href="http://rivva.de/" target="_blank" title="rivva.de"><img src="http://assets.rivva.de/images/rivva-logo-widget-counter.png" width="38" height="12"></a></td>
</tr>
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<br />Einsortiert unter:<a href='http://kadekmedien.com/category/bloggen/'>Bloggen</a>, <a href='http://kadekmedien.com/category/social-media/'>Social Media</a> Tagged: <a href='http://kadekmedien.com/tag/bloggen/'>Bloggen</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/blogs/'>Blogs</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/marketing/'>Marketing</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/social-media/'>Social Media</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/2138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/2138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/2138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/2138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/2138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/2138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/2138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/2138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/2138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/2138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/2138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/2138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/2138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/2138/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=2138&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum nicht Flattr?</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/07/06/warum-nicht-flattr/</link>
		<comments>http://kadekmedien.com/2010/07/06/warum-nicht-flattr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Micro-Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Flattr]]></category>
		<category><![CDATA[kachingle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Blogger sind ganz schön ungeduldig und überschätzen sich anscheinend auch ein wenig selbst. Erst feiern sie die publizistische Freiheit, die das Bloggen ermöglicht. Dann jammern sie wieder, weil bloggen nichts einbringt. Bei „nichts“ denken sie tatsächlich an Geld als Gegenwert für ihre Leistung. Und die ist dem Qualitätsjournalismus der gering geschätzten Holzmedien mindestens [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=2083&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Blogger sind ganz schön ungeduldig und überschätzen sich anscheinend auch ein wenig selbst. Erst feiern sie die publizistische Freiheit, die das Bloggen ermöglicht. Dann jammern sie wieder, weil bloggen nichts einbringt. Bei „nichts“ denken sie tatsächlich an Geld als Gegenwert für ihre Leistung. Und die ist dem Qualitätsjournalismus der gering geschätzten Holzmedien mindestens ebenbürtig; einige sehen darin sogar die fünfte Gewalt im Staate.<span id="more-2083"></span></p>
<h3>Lange Rede, kurzer Sinn: Haufen Arbeit, wenig drin ;)</h3>
<p>Seit ein paar Monaten gibt es nun ein paar Webdienste, die sich des Problems angenommen haben. Die bekanntesten dürften <em><a title="Flattr" href="http://flattr.com/" target="_blank">Flattr</a></em> und <em><a title="Kachingle – Social cents for digital stuff" href="http://kachingle.com/" target="_blank">kachingle</a></em> sein. Dort richtet man ein Konto ein, zahlt einen Betrag, den man bereit ist für seinen alternativen Medienkonsum auszugeben, und sobald man einen Blogpost gut findet, klickt man auf einen extra dafür vorgesehenen, gut sichtbar angebrachten Button.</p>
<p>Im Grunde ist das so ähnlich wie der Facebook-Like-Button, nur das Geld fließt – in homöopathischen Dosen, versteht sich, schließlich bieten diese Dienste Micro-Payment an, das ist die Web2.0-Vokabel für Trinkgeld. Der ein oder andere hat das möglicherweise missverstanden und endlich eine gerechte Entlohnung für seine unaufgefordert erbrachte Leistung erwartet…</p>
<p>Also, sprangen ab Mitte Mai eine ganze Reihe Blogger auf den Flattr-Zug auf. Und ich schätze mal, dass einige sich sogar wirtschaftliche Tragfähigkeit für ihren Blog erhofften…</p>
<p>Mensch, Leute! Mitte Mai!! Das sind gerade mal zwei Monate. In einer so kurzen Zeit gewinnt kein Webservice eine signifikant hohe Nutzerzahl, um einen Netzwerkeffekt zu erzeugen, der im Falle von Micro-Payment-Diensten Geldregen für alle bedeutet.</p>
<p><a href="http://twitter.com/martinweigert/status/17783899197" target="_blank"><img src="http://kadekmedien.files.wordpress.com/2010/07/100705_screenshot-twitter_martin-weigert_nervigstes-blogphaenomen.jpg?w=600" alt="" title="100705_screenshot-twitter_martin-weigert_nervigstes-blogphaenomen"   class="aligncenter size-full wp-image-2091" /></a></p>
<h3>Das schnelle Platzen der überzogenen Erwartungsblase</h3>
<p>Gestern nun hat <a title="saschalobo.com – Warum ich nicht flattre" href="http://saschalobo.com/2010/07/05/warum-ich-nicht-flattre/" target="_blank">Sascha Lobo kundgetan</a>, weshalb er aufhört zu Flattrn, und möglicherweise hat er damit die Blase der überzogenen Erwartung zum Platzen gebracht. Ich kann seiner Argumentation gut folgen, dass die eingezahlten Beträge ja nur in Flattr-Bloggerkreisen zirkulieren und letzten Endes dazu beitragen, dass viele kleine Blogs wenige große bezahlen.</p>
<p>Als erstes erfuhr ich über den <a href="http://twitter.com/martinweigert/status/17783899197" target="_blank">Tweet von @martinweigert</a>, dass ihn da was gehörig nervte. Ein Blick auf <a title="Rivva" href="http://rivva.de/" target="_blank">Rivva</a> offenbarte aber, dass es sich nur um diesen einen Post und ein paar magere Reaktionen darauf handelte. Überreaktion im Sommerloch? Oder Panik, dass nach Leithammel Lobo nun alle wieder abspringen? Wäre ja schließlich peinlich, jetzt noch sichtbar für <a title="Bakschisch – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bakschisch" target="_blank">Bakschisch</a> zu bloggen…</p>
<p>Andreas Grieß versuchte dann in Reaktion auf Lobos Vorstoß auf CARTA <a title="CARTA – Spenden bei Flattr statt Paywall: Einfachheit als Motiv" href="http://carta.info/30152/spenden-bei-flattr-statt-pay-wall-einfachheit-als-motiv/" target="_blank">eine Lanze zu brechen</a>. Und er hat natürlich recht damit, dass man erstmal abwarten muss, bis es mehr Flattr-willige Leser als Blogger gibt. Das ist der bereits angesprochene Netzwerkeffekt, der sich aber so schnell nicht einstellt. Offensichtlich sind die deutschen Blogger zu ungeduldig und überschätzen sie sich auch etwas. Nach wie vor bloggt nur eine verschwindend geringe Minderheit der Bevölkerung, und es gibt kaum mehr Leser als Blogger. Böse Zungen behaupten, jeder Blog habe mindestens einen.</p>
<h3>Niemand ist gezwungen zu bloggen</h3>
<p>Wieso glauben einige Blogger eigentlich, man könne für die Leistung, die zweifellos hinter jedem guten Blogpost steckt, ein „gerechtes“ Entgelt erwarten? Was tun diese Blogger eigentlich und für wen? Bloggen Blogger nicht aus freien Stücken? Ist die als Gegenöffentlichkeit gepriesene fünfte Macht etwa nur ein Missverständnis?</p>
<p>Ein alternatives Medienangebot auf Basis freiwillig erstellter Inhalte zu machen ist eine – und wie ich meine – feine Sache. Einen Dienst zu nutzen, der dem Leser die Möglichkeit bietet, sich alternativ erkenntlich zu zeigen, ist eine logische Fortsetzung dieser Alternative. Daran geknüpfte Erwartungen können aber durchaus auch enttäuscht werden, denn was geht es den Leser an, aus welchem Grund jemand ins Internet schreibt?</p>
<p>Der Leser kommt einzig und allein des Inhalts wegen. Er nimmt Anteil am unvollendeten Prozess des Bloggens, indem er auf Augenhöhe kommuniziert (erinnert sich noch jemand daran?). Er muss das aber nicht, denn er ist frei und die Auswahl groß. Er kann woanders hinklicken, einen <a title="kadekmedien’s Blog – Ein Narr, wer sich über Werbeblocker wundert" href="../2010/03/31/ein-narr-wer-sich-uber-werbeblocker-wundert/" target="_blank">Werbeblocker benutzen</a> und sogar auf ein Flattr-Konto verzichten. Wenn jemand wirklich nur des Geldes wegen bloggt, sollte er vielleicht zunächst an seinem Selbstverständnis nachjustieren.</p>
<h3>Warum ich nicht Flattr sondern kachingle</h3>
<p>Zum Schluss will ich noch verraten, warum ich <em>Flattr</em> nicht benutze: weil ich mich für <em>kachingle</em> entschieden hab. Mit <em>kachingle</em> könnte ich zwar auch versuchen, etwas Trinkgeld einzusammeln, aber das will ich gar nicht. <em>kadekmedien’s Blog</em> ist so eine Art Kundenmagazin. Hier schreibe ich über Themen, die meine Tätigkeit als selbständiger Mediendesigner und Social Media Manager betreffen. Allein die Vorstellung, Geld für meine Eigenwerbung zu verlangen, finde ich befremdlich.</p>
<p><em><a title="Kachingle – Social cents for digital stuff" href="http://kachingle.com/" target="_blank">kachingle</a></em> war mir vermutlich sympathischer, als ich mich dazu entschied, einen Account zu eröffnen. Leider nutzen die meisten Blogs diesen Service gar nicht, obwohl er hierzulande seine größten Erfolge feiert. Ich jedenfalls nutze <em>kachingle</em> ganz bewusst als Leser, der sich lesenswerten Blogs erkenntlich zeigen will. Fünf Dollar im Monat (mehr geht derzeit nicht) sind natürlich nicht gerade viel. Aber ich bin nach wie vor der Auffassung, dass es beim Bloggen nicht in erster Linie um Einkünfte geht. In dem Moment nämlich, wo ein Blog nach Profit strebt, wandelt er sich in ein konventionelles Medium. Daran ist nichts verkehrt, aber eine disruptive, demokratische Alternative ist es dann auch nicht mehr.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="kadekMEDIEN" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">aka kadekMEDIEN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="border:none;">
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<td style="border:none;"><a href="http://www.seitzeichen.de/bookmark.php" title="Diese Seite bookmarken" target="_blank"><img src="http://w4.seitzeichen.de/i/sz.gif" alt="Diesen Artikel empfehlen" border="0" /> Diesen Artikel empfehlen</a></td>
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<td style="border:none;"><a href="http://rivva.de/" target="_blank" title="rivva.de"><img src="http://assets.rivva.de/images/rivva-logo-widget-counter.png" width="38" height="12"></a></td>
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<br />Einsortiert unter:<a href='http://kadekmedien.com/category/bloggen/'>Bloggen</a> Tagged: <a href='http://kadekmedien.com/tag/bloggen/'>Bloggen</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/blogs/'>Blogs</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/flattr/'>Flattr</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/kachingle/'>kachingle</a>, <a href='http://kadekmedien.com/tag/micro-payment/'>Micro-Payment</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/2083/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/2083/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/2083/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/2083/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/2083/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/2083/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/2083/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/2083/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/2083/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/2083/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/2083/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/2083/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/2083/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/2083/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=2083&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>3 Social Media-Mythen ausgeräumt</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/01/25/3-social-media-mythen-ausgeraumt/</link>
		<comments>http://kadekmedien.com/2010/01/25/3-social-media-mythen-ausgeraumt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 06:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kadekmedien.com/?p=1457</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Social Media-Hype im vergangenen Jahr ging die Erkenntnis einher, dass Social Media sich hervorragend sowohl für die Unternehmenskommunikation als auch fürs Marketing eignet. Allerdings umfasst der Dunstkreis „Social Media“ so viele verschiedene Anwendungen, dass die Vielzahl der sich daraus ergebenden Möglichkeiten und die häufig recht unterschiedlichen Wege zum Ziel noch gar nicht vollständig überblickt werden können. Und diese Situation führt natürlich zum Entstehen von Mythen, die immer wieder gern an Neulinge auf diesem Gebiet weitererzählt werden. Sei es, um die eigene Ahnung als Beratungsleistung zu verkaufen oder einfach nur, um die Tatsache zu kaschieren, dass im auf allgemeiner Teilnahme basierenden Social Media keine feststehenden Erfolgskonzepte vorgesehen sind.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1457&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Social Media-Hype im vergangenen Jahr ging die Erkenntnis einher, dass Social Media sich hervorragend sowohl für die Unternehmenskommunikation als auch fürs Marketing eignet. Allerdings umfasst der Dunstkreis „Social Media“ so viele verschiedene Anwendungen, dass die Vielzahl der sich daraus ergebenden Möglichkeiten und die häufig recht unterschiedlichen Wege zum Ziel noch gar nicht vollständig überblickt werden können. Und diese Situation führt natürlich zum Entstehen von Mythen, die immer wieder gern an Neulinge auf diesem Gebiet weitererzählt werden. Sei es, um die eigene <em>Ahnung</em> als Beratungsleistung zu verkaufen oder einfach nur, um die Tatsache zu kaschieren, dass im auf allgemeiner Teilnahme basierenden Social Media keine feststehenden Erfolgskonzepte vorgesehen sind.<span id="more-1457"></span></p>
<h3>Mythos 1: E-Mails sind out</h3>
<p><a title="Twitter" href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> hat der Kommunikation im Internet gleich zwei Innovationen beschert: <em>Mikroblogging</em> in <em>Echtzeit</em>. Damit ist es natürlich zu <em>der</em> Killer-Applikation avanciert, mit der sich Informationen ebenso rasch verbreiten wie gewinnen lassen. Auf 140 Zeichen pro Nachricht beschränkt, lassen sich so vor allem allgemeine Hinweise, persönliche Kommentare und weiterführende Links mit zahlreichen Nutzern <em>teilen</em>. – Damit berührt es den Kern des Social Media, die Viele-zu-vielen- anstelle der überkommenen Einer-zu-vielen-Kommunikation sowie das <em>Teilen</em>, die direkte altruistische Interaktion um ihrer selbst willen.</p>
<p>In die gleiche Richtung entwickeln sich die sozialen Netzwerke, allen voran <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>. Auch hier werden soziale Beziehungen geknüpft und gepflegt auf Basis von an viele Teilnehmer gerichteten Kurzmitteilungen und dem öffentlichen Verfügbarmachen weiterführender Inhalte wie Videos, Fotos oder Webseiten.</p>
<p>Mit <a title="Google Wave" href="https://wave.google.com/" target="_blank">Wave</a> hat Google schließlich eine als würdigen Nachfolger der E-Mail gepriesene Applikation entwickelt und im Herbst 2009 in der bislang nur auf Einladung zugänglichen Beta-Version veröffentlicht. Doch so genial die gelungene Verschmelzung so verschiedener Kommunikationstypen wie Mailen, Chatten, Bloggen und Teilen aller Arten von Dokumenten auch ist, eignet sich Google Wave eher als Kollaborationstool und erfordert mindestens drei Teilnehmer, um wirklich Sinn zu machen.</p>
<p>Doch nichts von alledem kann die E-Mail vollständig ersetzen, was ganz einfach daran liegt, dass es genügend Szenarien gibt, für die neben der E-Mail allenfalls noch eine auf Papier gedruckte Snail Mail in Frage kommt.</p>
<p>Wer möchte beispielsweise ein individuelles Akquiseanschreiben an einen viel versprechenden Interessenten öffentlich machen? Wer mag sich vorstellen, die Korrespondenz zwischen zwei Geschäftspartnern prinzipiell auf 140 Zeichen zu verkürzen?</p>
<p>Für den Austausch von Dokumenten – zumal wenn sie größeren Umfangs sind – eignen sich zwar Dienste wie <a title="box.net" href="http://box.net/" target="_blank">box.net</a> besser, doch noch immer werden Word-Dokumente, Excel-Tabellen oder Power-Point-Präsentationen vorzugsweise per E-Mail versandt. Und ich bin überzeugt, das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben.</p>
<h3>Mythos 2: Unternehmer müssen bloggen</h3>
<p>Der Hype um die Blogs ist zwar schon etwas länger vorbei, trotzdem wird Unternehmen, die noch nicht bloggen, immer wieder empfohlen, schleunigst ein Blog zu kreieren und der Authentizität wegen möglichst den Chef selber bloggen zu lassen.</p>
<p>Bei allem Wahrheitsgehalt ist diese Empfehlung natürlich trotzdem an Unsinn kaum zu überbieten. Damit ein Blog überhaupt lebensfähig wird, sollte sich aus dem Unternehmen eine thematische Bandbreite ergeben, die eine gewisse Regelmäßigkeit sicherstellt. Es gibt nichts Schlimmeres als enthusiastisch begonnene Blogs, denen schon nach kurzer Zeit die Puste ausgeht, bevor sie schließlich ganz einschlafen.</p>
<p>Wer möchte schon sein Unternehmen mit wenig kurzatmiger Durchhaltekraft in aller Öffentlichkeit präsentieren? – Wenn der Themenumfang nicht groß genug ist, die personellen und/oder finanziellen Ressourcen regelmäßiges Bloggen nicht erlauben, lautet die einzig vernünftige Empfehlung: Finger weg! Der Schaden, den die Online-Reputation durch derlei Möchtegern-Aktionen nimmt, ist größer und nachhaltiger als der zu erwartende Nutzen.</p>
<p>Ähnliches gilt für die Authentizität, deretwegen Firmeninhaber selber bloggen sollen. – Wer so etwas empfiehlt, kann sich offenbar nicht vorstellen, dass Geschäftsführer oder gar Vorstände auch anderes von größerer Wichtigkeit zu tun haben, und zwar in einem Umfang, der regelmäßiges Bloggen nicht zulässt. Dabei offenbart schon ein Blick in ein x-beliebiges Kundenmagazin, dass ein vom Chef verfasstes Editorial allemal ausreicht, um die Firmenkommunikation zu authentifizieren.</p>
<p>Hinzu kommt, dass es nicht jedem liegt, sich schriftlich auszudrücken. Ein wie auch immer geartetes Blog wirft allerdings immer auch ein Licht auf die dahinter stehende Firma. Und wenn wenig inspirierte Blogposts – in holpriger Umgangssprache verfasst – das Lesevergnügen mindern, welche Schlüsse zieht ein potentieller Kunde dann bezüglich der Produkte oder Leistungen dieser Firma?</p>
<h3>Mythos 3: „Viral“ ist gleichbedeutend mit Erfolg</h3>
<p>Ob <a title="Virales Marketing am Beispiel Dove" href="http://www.youtube.com/watch?v=QQkN6koApg0" target="_blank">Videos auf YouTube</a>, <a title="Moorhuhn" href="http://www.moorhuhn.de/history.php" target="_blank">Computerspiele</a> oder <a title="formspring.me" href="http://www.formspring.me/" target="_blank">andere ausgefallene Aktionen</a> – virales Marketing setzt auf die Stärke des Social Media, ohne die darin enthaltene Werbebotschaft plump und offensiv in den Vordergrund zu stellen. Es verlässt sich auf die rasante Verbreitungsgeschwindigkeit, die sich aus hohen Nutzerzahlen und dem Wunsch, <em>gute Inhalte zu teilen</em> ergibt. Und virales Marketing lässt sich – verglichen mit konventionellen Werbekampagnen – günstiger produzieren.</p>
<p>Das alles stimmt, und deshalb sind Empfehlungen „mal eben eine virale Kampagne zu starten“ leichtfertig daher gesagt. – Social Media bedeutet jedoch nicht nur die Teilnahme Vieler am allgemeinen Kommunizieren und Teilen von Inhalten. Genau genommen markiert die Entstehung des Social Media <a title="netzwertig.com – Strukturwandel: Die Folgen der digitalen Disruption für die Volkswirtschaft" href="http://netzwertig.com/2009/11/08/strukturwandel-die-folgen-der-digitalen-disruption-fuer-die-volkswirtschaft/" target="_blank">die umfassendste Veränderung</a> unserer sozialen Beziehungen und ökonomischen Grundlagen <a title="Social Media Revolution" href="http://www.youtube.com/watch?v=sIFYPQjYhv8" target="_blank">seit der Industriellen Revolution</a>. Teil dieser grundlegenden Veränderung ist die Wandlung des (passiven) Konsumenten in einen (aktiven) Prosumenten, und Social Media ist sein Betriebssystem.</p>
<p>Der Wirt, ohne den die Rechnung keinesfalls aufgeht, ist der Mensch hinter dieser Veränderung, der Nutzer im Social Media. Er allein entscheidet, ob eine Kampagne tatsächlich viral wird oder nicht. Und außer gutem Inhalt gehört immer auch Respekt gegenüber dem Nutzer dazu. Wer das ignoriert und glaubt, sich schnell und billig mal eine Serie Lobhudel-Blogposts erkaufen zu können, wird sich im <a title="W&amp;V: Sueddeutsche.de stoppt umstrittene Blog-Kampagne" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/sueddeutsche_de_stoppt_umstrittene_blog_kampagne" target="_blank">Zurückrudern</a> üben müssen.</p>
<p>Und aus eben diesen Gründen ist „viral“ keine allgemeingültige Erfolgsgarantie. Wenn es überhaupt so etwas gibt, so ist es der Blick auf die Menschen und ihre Bedürfnisse. Es heißt nicht umsonst, dass „Zuhören“ die Kardinaltugend im Social Media ist.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="Kommunikationsdesign und Social Media Managment" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">Kommunikationsdesign und<br />Social Media Managment</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="border:none;">
<tr>
<td style="border:none;"><a href="http://technorati.com/faves?sub=addfavbtn&amp;add=http://kadekmedien.wordpress.com" target="_blank"><img src="http://static.technorati.com/pix/fave/btn-fave2.png" alt="Add to Technorati Favorites" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://www.mister-wong.de/add_url/" title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/buttons/btn_1.gif" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" border="0" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://www.bloggeramt.de/blogverzeichnis/8288/kadekmediens-blog.html" target="_blank" title="BloggerAmt - kadekmedien's Blog"><img src="http://www.bloggeramt.de/images/blog_button9.gif" style="border:0;" alt="Bloggeramt.de" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://rivva.de/" target="_blank" title="rivva.de"><img src="http://assets.rivva.de/images/rivva-logo-widget-counter.png" width="38" height="12"></a></td>
</tr>
</table>
<br />Veröffentlicht in Kommunikation, Marketing, Social Media Tagged: Blogs, Facebook, Kommunikation, Marketing, Social Media, Twitter <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/1457/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/1457/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/1457/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/1457/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/1457/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/1457/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/1457/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/1457/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/1457/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/1457/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/1457/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/1457/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/1457/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/1457/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1457&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Readport &#8211; gut gemeint ist nicht genug</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/01/06/readport-gut-gemeint-ist-nicht-genug/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 05:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
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		<category><![CDATA[Readport]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast genau einem Monat hat das noch junge Netzwerk für innovative Online-Projekte, Blue Ocean Labs, einen neuen Dienst gestartet, mit dem sich interessante Blogs aus dem Long- und Midtail des Internet aufspüren lassen. Readport – so der Name des Dienstes – mitten in die Vorweihnachtszeit zu releasen, war vom Timing her eher unglücklich, zumal [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1368&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast genau einem Monat hat das noch junge Netzwerk für innovative Online-Projekte, <a title="Blue Ocean Labs" href="http://www.blueoceanlabs.net/" target="_blank">Blue Ocean Labs</a>, einen neuen Dienst gestartet, mit dem sich interessante Blogs aus dem Long- und Midtail des Internet aufspüren lassen. <a title="Readport" href="http://www.readport.de/" target="_blank">Readport</a> – so der Name des Dienstes – mitten in die Vorweihnachtszeit zu releasen, war vom Timing her eher unglücklich, zumal die deutsche Blogosphäre gerade ihr eigenes Sterben diagnostizierte. Doch davon abgesehen performt das Blogperlen-Aggregat auch deutlich schwächer als in der vollmundigen <a title="Mit ReadPort wahre Perlen des Internets entdecken" href="http://www.openpr.de/news/378676/Mit-ReadPort-wahre-Perlen-des-Internets-entdecken.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> verhießen.</p>
<p><span id="more-1368"></span></p>
<p>Zunächst eröffnet man einen User-Account und trägt unter „meine Sites“ alle jene Blogs ein, die man bereits liest. Der Algorithmus von Readport sucht dann unter allen angemeldeten Usern jene, die diese Blogs ebenfalls lesen und generiert aus deren noch nicht gelesenen Blogs eine Empfehlung.</p>
<p>Die Empfehlungen werden in Listen aufgeführt, deren Usability allerdings verbesserungswürdig ist. So wird zwar neben einem Vorschaubild, dem Blogtitel und den Link dahin auch angezeigt, wie viele weitere User den empfohlenen Blog lesen. Aber worum es in diesem Blog geht, wird weder in einem Snippet wie bspw. beim <a title="BloggerAmt" href="http://www.bloggeramt.de/" target="_blank">BloggerAmt</a> angezeigt, noch ist wenigstens ein Auszug aus dem letzten Post zu lesen oder eine Reihe automatisch generierter Keywords.</p>
<p>Die Empfehlung beruht also einzig auf den Mitlesern der von mir gelesenen Sites, deren Blogs ich noch nicht alle lese. Vermutlich ist das Ziel erreicht, wenn alle Mitglieder alle eingetragenen Blogs lesen. Das nächste Level heißt dann Information Overload.</p>
<p>Ein weiteres unnötiges Hindernis in der Empfehlungsliste ist der fehlende „Hinzufügen“-Button hinter jedem Treffer. Stattdessen klickt man entweder über den Titel oder das Vorschaubild zu einer separaten Seite, wo die Empfehlung endlich zu „meine Sites“ hinzugefügt werden kann. Zurück zur Empfehlungsliste gelangt man lediglich über den „Zurück“-Button des Browsers. Klickt man etwa auf „meine Empfehlungen“, landet man nämlich wieder auf Seite eins, egal auf welcher Seite man zuvor eine Blogperle entdeckt hat.</p>
<p>Auf der Hinzufügen-Seite werden noch einmal alle Mitglieder aufgeführt, die den empfohlenen Blog bereits lesen. Kontakt zu ihnen kann man allerdings nicht aufnehmen. Stattdessen gelangt man über einen weiteren „Empfehlen“-Link zu einer eingegrenzten Trefferliste, die aus Blogs besteht, die nur von diesem Leserkreis gelesen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1372" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://kadekmedien.files.wordpress.com/2010/01/100102_readport-screenshot-580.jpg"><img class="size-full wp-image-1372" title="Blogperlen-Aggregat Readport eignet sich eher für Social-Media-Neueinsteiger" src="http://kadekmedien.files.wordpress.com/2010/01/100102_readport-screenshot-580.jpg?w=600" alt="Blogperlen-Aggregat Readport eignet sich eher für Social-Media-Neueinsteiger"   /></a><p class="wp-caption-text">Blogperlen-Aggregat Readport eignet sich eher für Social-Media-Neueinsteiger</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Überhaupt handelt es sich bei der so genannten Community um Stolperstein und vorauseilende Entschuldigung zugleich. In der <a title="ReadPort entdeckt die “Perlen” des Internets" href="http://www.blueoceanlabs.net/2009/12/readport-entdeckt-die-perlen-des-internets/" target="_blank">Ankündigung</a> auf der Blue Ocean Labs-Website liest sich das so:</p>
<blockquote><p>Die Seite lebt somit sehr stark von der Community und wird mit jedem neuen Mitglied wertvoller.</p></blockquote>
<p>Von Community kann jedoch gar keine Rede sein. Readport ermittelt unter den angegebenen Blogs seiner Mitglieder jene, die die gleichen Blogs lesen. Diese werden mit ihrem Usernamen entweder unter „meine Mitleser“ aufgeführt, oder als Zahl in den spärlichen Angaben zu einer Empfehlung genannt (Beispiel: Spreeblick hat 7 Leser – Stand: 02.01.2010).</p>
<p>Einzig die Möglichkeit eine Empfehlung zu kommentieren, signalisiert einen Ansatz von Community. Davon hat bisher allerdings noch niemand Gebrauch gemacht. Doch das hat gewiss auch noch andere Gründe. Da sich bis jetzt nur eine überschaubare Anzahl Nutzer bei Readport angemeldet haben, bestehen die Empfehlungen allesamt aus bereits Bekanntem. So lässt sich kein Mehrwert erkennen, was dazu führt, dass registrierte User das Interesse verlieren und Readport nicht weiterempfehlen. Die Schwäche des abgeschlossenen Systems schließt hier einen Teufelskreis.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Hinter <a title="Readport" href="http://www.readport.de/" target="_blank">Readport</a> verbirgt sich eine gut gemeinte Idee, die leider nur an der Grenze zwischen Web 1.0 und Web 2.0 umgesetzt wurde. Social Media Neueinsteiger, die das „Zuhören“ noch erlernen müssen, finden in Readport sicherlich ein besseres Hilfsmittel zum Auffinden interessanter Blogs, als wenn sie sich durch zahlreiche Blogrolls klicken. Wer jedoch mit den bekannten Diensten und Aggregaten wie Twitter, FriendFeed, Google-Reader oder StumbleUpon vertraut ist, findet in ihnen komfortablere Usability, bessere soziale Filter und somit auch wertvolleren Content.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="Kommunikationsdesign und Social Media Managment" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">Kommunikationsdesign und<br />Social Media Managment</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="border:none;">
<tr>
<td style="border:none;"><a href="http://technorati.com/faves?sub=addfavbtn&amp;add=http://kadekmedien.wordpress.com" target="_blank"><img src="http://static.technorati.com/pix/fave/btn-fave2.png" alt="Add to Technorati Favorites" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://www.mister-wong.de/add_url/" title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/buttons/btn_1.gif" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" border="0" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://www.bloggeramt.de/blogverzeichnis/8288/kadekmediens-blog.html" target="_blank" title="BloggerAmt - kadekmedien's Blog"><img src="http://www.bloggeramt.de/images/blog_button9.gif" style="border:0;" alt="Bloggeramt.de" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://rivva.de/" target="_blank" title="rivva.de"><img src="http://assets.rivva.de/images/rivva-logo-widget-counter.png" width="38" height="12"></a></td>
</tr>
</table>
<br />Veröffentlicht in Bloggen, Social Media Tagged: Aggregate, Blogs, Readport, Social Media <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/1368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/1368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/1368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/1368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/1368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/1368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/1368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/1368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/1368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/1368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/1368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/1368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/1368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/1368/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1368&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Blogs und Totgesagte leben länger</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2009/11/16/blogs-und-totgesagte-leben-langer/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Hype um Blogs sei vorbei, heißt es dieser Tage. Andere behaupten gar, Blogs an sich seien tot, doch das halte ich für etwas übertrieben. Und zwar nicht nur vor dem Hintergrund, was ich meinen KMU-Kunden empfehle, wenn ich gefragt werde, ob Bloggen etwas Sinnvolles sei. Ein Blog ist ein wunderbares Werkzeug. Es dynamisiert Ihre bislang statische Webpräsenz durch aktive Kommunikation.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1192&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hype um Blogs sei <a title="written in basic: Was ist aus den Blogs geworden?" href="http://www.robertbasic.de/2009/11/was-ist-aus-den-blogs-geworden/" target="_blank">vorbei</a>, heißt es dieser Tage. Andere behaupten gar, Blogs an sich seien tot, doch das halte ich für etwas übertrieben. Und zwar nicht nur vor dem Hintergrund, was ich meinen KMU-Kunden empfehle, wenn ich gefragt werde, ob Bloggen etwas Sinnvolles sei. Ein Blog ist ein wunderbares Werkzeug. Es <a title="Future of Web Strategy: Der Marken-Leuchtturm im Web" href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/10/15/der-marken-leuchtturm-im-web/" target="_blank">dynamisiert</a> Ihre bislang statische Webpräsenz durch aktive Kommunikation.</p>
<p><span id="more-1192"></span>Bloggen ist einfacher als Sie glauben, aber sooo einfach ist es nun auch wieder nicht. Es kommt nämlich – wie bei allen anderen Dingen auch – darauf an, was Sie erreichen wollen. Wenn Sie mit ihrer Zielgruppe kommunizieren wollen, um neue Kunden zu gewinnen, wenn Sie mit ihren Kunden in direkten Dialog treten wollen, um ihre Marke zu stärken und um die Kundenbindung zu erhöhen – immer dann ist ein Blog dank zahlreicher Interaktionsmöglichkeiten hervorragend dazu geeignet.</p>
<p>Allerdings sollten Sie Ihre Erwartungen etwas justieren, falls Sie sich mit den großen Medien messen wollen. Nicht jedes Blog kommt in die Top100, nicht mal in die nationalen. Und das ist auch überhaupt gar nicht notwendig. – 70% aller geschäftlichen Handlungen werden <a title="kadekmedien’s posterous: reBlog from San Jose Mercury News: Google urges developers to focus on local searches" href="http://kadekmedien.posterous.com/google-urges-developers-to-focus-on-local-sea" target="_blank">lokal</a> getätigt, also in einem Umkreis von gut sieben Kilometern zum Lebensmittelpunkt des Konsumenten. Vor diesem Hintergrund stellt sich für viele KMU eher die Frage, wie Sie ihre potentielle Zielgruppe in Leser – und besser noch: Stammleser – verwandeln können.</p>
<p>Falls ich mich bislang missverständlich ausgedrückt haben sollte: die Rede ist hier von Corporate Blogs, oder – um es eine Nummer kleiner zu liefern – von Firmenblogs als ergänzendes Kommunikationsmittel. Man kann ein solches Blog nämlich sehr gut als Kundenmagazin auffassen. Es lässt sich mit deutlich weniger Aufwand betreiben, herstellen und verbreiten. Und es kann seine Reichweite einfacher vergrößern als ein gedrucktes Kundenmagazin es je könnte.</p>
<p>Fairerweise sollte ich erwähnen, dass Blogposts sich nicht von alleine schreiben. Und die Informationen, die letztlich zum Blogpost führen, müssen ebenfalls erst gefunden und gelesen werden. Außerdem gehören noch weitere Maßnahmen zum Bloggen, wie das Bewerben der Posts, das Verlinken in Bookmarkingdiensten und die Reaktion auf Kommentare bzw. die Teilnahme an der Blogosphäre durch Kommentieren anderer Blogs. Das alles verschlingt Zeit. Und wer nicht in der Lage ist, diesen Aufwand als Investition in den Marketing-Mix zu sehen, wird genügend Gründe finden, die gegen das Bloggen sprechen.</p>
<h3><strong>Von Äpfeln und Birnen</strong></h3>
<p>Häufig wird Bloggen auch mit Twittern verglichen, um angesichts des Echtzeitstreams das Blog als langsam abzutun. Ich finde, beides ist so unterschiedlich, dass es gar nicht miteinander verglichen werden kann. <a title="Twitter" href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> ist vergleichbar mit den Stimmbändern des Marktschreiers. Analog dazu sind Blogposts das Beratungsgespräch mit dem Verkäufer. Erst <a title="web-ideas.de - Social Media Marketing ist wie Rock’n'Roll" href="http://www.web-ideas.de/marketing/social-media-marketing-ist-wie-rocknroll/" target="_blank">beides zusammen</a> erregt Aufmerksamkeit, lockt Interessenten und verwandelt sie womöglich in Kunden.</p>
<p>Der an dieser Stelle von Skeptikern gern erhobene Einwand, die Reichweite sei lächerlich gering, ist imho ebenso albern wie demotivierend. Es gibt zahlreiche Kundenmagazine, die von den allermeisten Menschen noch nie gesehen wurden, noch jemals gesehen werden. Und, wird ihr Erscheinen deshalb eingestellt?</p>
<p>Das gleiche gilt übrigens für Bestellmagazine, die eine deutlich größere Reichweite erzielen. Meine Kunden jedenfalls buchen immer wieder Anzeigen für Medien, die ich noch nie zuvor gesehen habe und die doch eine beachtliche Auflagenhöhe in der jeweils exakt passenden Zielgruppe erreichen. – Die Welt führt halt immer weit über den eigenen Tellerrand hinaus. Demotivierung ist da völlig fehl am Platz, denn sie legt nahe, es gar nicht erst zu versuchen. So wird allenfalls Stillstand produziert – und wer will das schon?</p>
<p>Der Authentizität wegen sollten Sie jedoch selber bloggen und twittern. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist es gerade wegen der Reizüberflutung nicht notwendig, täglich zu bloggen. Einmal wöchentlich reicht vollkommen aus, wenn Sie noch weitere Kommunikationsmittel wie Posterous, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und Twitter nutzen. Allerdings sollte es auch nicht seltener sein. Wichtig ist vor allem, dass verlässlich regelmäßig gebloggt wird, andernfalls bildet sich keine Stammleserschaft.</p>
<h3>Blogs sind tot. Es lebe das Blog.</h3>
<p>Es ist ein Fehler zu glauben, Blogs seien gegenüber Streaming zu langsam und deshalb obsolet. Mal abgesehen davon, dass die verschiedenen Nutzergruppen höchst <a title="kadekmedien’s Blog: Das Netz der zwei Geschwindigkeiten" href="../2009/10/12/das-netz-der-zwei-geschwindigkeiten/" target="_blank">unterschiedlich webaffin</a> sind, beträgt die Lebensdauer eines Tweets oder selbst einer Statusmeldung in den Social Networks nur einen Bruchteil eines Blogposts. Seine Kommunikation also vollständig in den Echtzeitstream zu verlagern, hieße all jene vom Dialog auszuschließen, die – aus welchen Gründen auch immer – gerade nicht oder nicht auf der richtigen Plattform online sind.</p>
<p>Auch die Ansicht, Streaming-Dienste wie Twitter, Facebook oder <a title="FriendFeed" href="http://friendfeed.com/" target="_blank">FriendFeed</a> zu benutzen, würde zu einer <a title="fuellhaas.com - Bloggen, Statusmeldungen, Kurzbeiträge… wer überall dabei ist, verwässert sein Online-Profil" href="http://www.fuellhaas.com/2009/07/27/bloggen-statusmeldungen-kurzbeitrage-wer-uberall-dabei-ist-verwassert-sein-online-profil/" target="_blank">Verwässerung des Online-Profils</a> führen, kann ich nicht teilen. Zunächst einmal ist die Dezentralisierung die herausragende Stärke des Internet, der eigentliche Grund, weshalb sein Vorläufer – das <a title="Wikipedia: Arpanet" href="//de.wikipedia.org/wiki/Arpanet" target="_blank">Arpanet</a> – vom U.S.-Militär überhaupt entwickelt wurde.</p>
<p>Die verschiedenen virtuellen Orte, die von jedermann zur Kommunikation genutzt werden können, erhöhen doch die Reichweite des Anbieters ungemein. Eine Kommunikationsstrategie vorausgesetzt, können diese Dienste sinnvoll miteinander kombiniert werden. So lässt sich <a title="Posterous" href="http://posterous.com/" target="_blank">Posterous</a> hervorragend als Notiz-Blog verwenden, um zwischendurch Netzfundstücke und eigene Gedanken zu bloggen und so zusätzlichen Inhalt für Twitter und Facebook zu generieren. Per <a title="netzwertig.com – Hyperdistribution: Wie Inhalte durch das Netz reisen" href="http://netzwertig.com/2009/09/08/hyperdistribution-wie-inhalte-durch-das-netz-reisen/" target="_blank">Hyperdistribution</a> gelangen diese Inhalte auch nach FriendFeed, <a title="MyBlogLog" href="http://www.mybloglog.com/" target="_blank">MyBlogLog</a> und Bookmarking-Plattformen wie bspw. <a title="Mr. Wong" href="http://www.mister-wong.de/" target="_blank">Mr. Wong</a>. – Und überall dort kann die Message von Leuten empfangen, kommentiert und weiterverbreitet werden, die gerade auf der einen, nicht aber der anderen Plattform kommunizieren.</p>
<p>Analog käme kein Mensch auf die Idee, dass ein Werbeplakat, das an verschiedenen Plätzen im Berliner Straßenbild ebenso zu sehen ist, wie in anderen Städten auch, die Botschaft desselben verwässern würde.</p>
<p>Blogs, Streaming-Dienste, Microblogging-Plattformen sind allesamt wunderbare Werkzeuge, mit denen sich effektiv kommunizieren lässt. Sie nicht zu nutzen – auch und gerade für die eigene Firma –, etwa weil der Aufwand zu hoch oder der Erfolg zu gering erscheint, heißt vor dem Hintergrund der gewaltigen <a title="Social Media Revolution: Is social media a fad? Or is it the biggest shift since the Industrial Revolution?" href="http://www.youtube.com/watch?v=sIFYPQjYhv8" target="_blank">Veränderungen</a>, die Social Media mit sich bringen wird, eine riesige Chance zu verpatzen. Aber wie ein Schraubenschlüssel noch keinen Klempner macht, kann man sich Erfolg auch nicht allein mit Blogposts herbeischreiben.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="Kommunikationsdesign und Social Media Managment" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">Kommunikationsdesign und<br />Social Media Managment</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="border:none;">
<tr>
<td style="border:none;"><a href="http://technorati.com/faves?sub=addfavbtn&amp;add=http://kadekmedien.wordpress.com" target="_blank"><img src="http://static.technorati.com/pix/fave/btn-fave2.png" alt="Add to Technorati Favorites" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://www.mister-wong.de/add_url/" title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/buttons/btn_1.gif" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" border="0" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://www.bloggeramt.de/blogverzeichnis/8288/kadekmediens-blog.html" target="_blank" title="BloggerAmt - kadekmedien's Blog"><img src="http://www.bloggeramt.de/images/blog_button9.gif" style="border:0;" alt="Bloggeramt.de" /></a></td>
<td style="border:none;">&nbsp;|&nbsp;</td>
<td style="border:none;"><a href="http://rivva.de/" target="_blank" title="rivva.de"><img src="http://assets.rivva.de/images/rivva-logo-widget-counter.png" width="38" height="12"></a></td>
</tr>
</table>
<br />Veröffentlicht in Bloggen, Kommunikation Tagged: Bloggen, Blogs, KMU, Kommunikation <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/1192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/1192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/1192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/1192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/1192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/1192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/1192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/1192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/1192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/1192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/1192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/1192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/1192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/1192/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1192&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein ♥ für Blogs &#8211; #2</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2009/10/16/ein-%e2%99%a5-fur-blogs-2/</link>
		<comments>http://kadekmedien.com/2009/10/16/ein-%e2%99%a5-fur-blogs-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 05:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich genau ein halbes Jahr nach der ersten vom StyleSpion initiierten Blogparade „Ein ♥ für Blogs“ hat er vergangenen Dienstag zu einer Neuauflage der Aktion aufgerufen. Wie bereits im April geht es darum, den Lesern des eigenen Blogs auch mal einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen und einen kleinen Einblick in die deutschsprachige Bloglandschaft zu gewähren.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1043&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1047" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-1047" title="Ein ♥ für Blogs" src="http://kadekmedien.files.wordpress.com/2009/10/091016_ein-herz-fuer-blogs.jpg?w=600" alt="Ein ♥ für Blogs"   /><p class="wp-caption-text">Ein ♥ für Blogs</p></div>
<p>Ziemlich genau ein halbes Jahr nach der ersten vom <a title="StyleSpion" href="http://stylespion.de/" target="_blank">StyleSpion</a> initiierten Blogparade „Ein <span style="color:#ff0000;">♥</span> für Blogs“ hat er vergangenen Dienstag zu einer Neuauflage der Aktion aufgerufen. Wie bereits <a title="Ein ♥ für Blogs - #1" href="../2009/04/22/ein-herz-fuer-blogs/" target="_blank">im April</a> geht es darum, den Lesern des eigenen Blogs auch mal einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen und einen kleinen Einblick in die deutschsprachige Bloglandschaft zu gewähren.</p>
<p><span id="more-1043"></span></p>
<h3>Mein <span style="color:#ff0000;">♥</span> für diese Blogs</h3>
<p>Der große Erfolg der Aktion hat eine entsprechend große Nachfrage erzeugt, und deshalb mache ich auch wieder mit. Diesmal allerdings nicht wie im April mit einem Tag Verspätung… – dank Echtzeit-Web sind die Kommunikationswege inzwischen kürzer, direkter und insgesamt auch zahlreicher geworden.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Hier also meine Herbst-<span style="color:#ff0000;">♥</span>-Blog-Charts  – wie immer  unsortiert<br />
und unvollständig:</strong></p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">♥</span></strong> Mit täglichen Kurzportraits von Menschen in Berlin-Mitte gibt Lokalreporter Gerald Angerer in seinem <a title="Nahportrait" href="http://nahportrait.blogspot.com/" target="_blank">Nahportrait</a> die intelligente Antwort eines Bloggers auf die Seite-Drei-Mädchen in gedruckten Boulevardblättern. Menschlich, unterhaltsam und eine der modernsten Werbeformen überhaupt, hat das Nahportrait bisher neben vielen liebenswerten Nachbarn auch so einige Promis wie unseren Bundespräsidenten Horst Köhler, den Dichter Bert Papenfuß, die Schauspielerin Muriel Baumeister oder den Komiker Kurt Krömer seinen Lesern nahe gebracht.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">♥</span></strong> Gleich noch ein lokales Berliner Blog aus der sehr interessanten Gegend rings um die Potsdamer Straße ist das <a title="potseblog" href="http://potseblog.de/" target="_blank">potseblog</a> von Regine Wosnitza. Die Rechercheurin verbindet darin ihren Beruf mit ihrem gesellschaftlichen Engagement im Kiez. Und wer sich nicht nur mit den Blogposts zufrieden geben mag, kann sich über das potseblog gern auch für den Straßenrundgang „Verruchte Potse“ anmelden. Ich hab bereits an einem teilgenommen und ebenso schöne wie interessante Einblicke in den Kiez Schöneberg-Nord/Tiergarten-Süd mitgenommen.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>♥</strong></span> Ein sehr interessantes Kunst-Blog, in dem ich immer wieder gern lese, ist <a title="Die Irrlichterkette" href="http://raventhird.de/blog/" target="_blank">Die Irrlichterkette</a> von Multitalent raventhird aka Sebastian Baumer. Ob es sich um literarische Texte, poetische Skizzen, Rezensionen, Collagen oder Lomografien handelt – hier finde ich stets eine Menge Inspiration. Vergesst das Feuilleton, lest Die Irrlichterkette.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">♥</span></strong> Beim Thema Literatur komme ich nicht um etwas Eigenwerbung rum. Vor einiger Zeit bat mich Johanna Zentgraf, eine langjährige Freundin von mir, an ihrem <a title="Leben * Werden * Sein" href="http://habenodersein.blogspot.com/" target="_blank">habenodersein</a>-Blog als Co-Autor mitzuwirken. Das gibt mir nicht nur die Möglichkeit, hin und wieder einige meiner teils alten, teils neuen literarischen Texte zu publizieren. Bei der Gelegenheit habe ich auch festgestellt, dass Literatur für Blogs zu schreiben ein ganz eigenes Genre ist.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>♥</strong></span> Ein ganz phantastisches Blog für die tägliches Dosis Fake, dass sich den Themen Falschmeldungen und verzerrte Mediendarstellung auf entspannte Weise widmet und amüsante Aufklärung betreibt, ist das <a title="Fakeblog" href="http://www.fakeblog.de/" target="_blank">Fakeblog</a> von Floyd Celluloyd aka Holger Reuss aus Stuttgart.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>♥</strong></span> Notizen gegen die Unaufhaltbarkeit des Bewusstseinsstroms liefert das Blog <a title="kellerabteil2.0" href="http://www.kellerabteil.org/" target="_blank">kellerabteil2.0</a> von Hans Christian Voigt. Der Wiener Soziologe kreiert mit seinem Blog ein wertvolles Stück Gegenöffentlichkeit zu sozial Brisantem und Nachdenklichem mit bewegenden Informationen und Notizen, die sonst nirgendwo zu lesen sind und vielleicht sogar absichtlich untergehen sollten. Im kellerabteil2.0 findet sich alles wieder.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>♥</strong></span> Apropos Bewusstseinsstrom, dieses Wort liefert mir doch gleich das Stichwort zu einer weiteren lesenswerten Fundgrube, nämlich den <a title="streaming minds" href="http://renefischer.ws/" target="_blank">streaming minds</a> von René Fischer. Der Social Media Enthusiast liefert nicht nur interessante Kommentare zum Geschehen im Web, auffallend ist vor allem, dass er sich ausschließlich von gesundem Menschenverstand leiten lässt.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>♥</strong></span> Was tut sich im Internet? Was gibt’s Neues an Trends und Technologien? – Das <a title="Webmaster Blog" href="http://blog.webmaster-homepage.de/" target="_blank">Webmaster Blog</a> von Thomas Frütel aus Essen widmet sich diesen Themen mit sicherem Gespür. Und das Schöne an Blogs ist ja, dass sie authentisch sind. Auf dem Webmaster-Blog gibt es keine von PR-Material korrumpierten „Testberichte“, sondern harte Fakten und sichere Urteile eines Insiders, der noch selber testet.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>♥</strong></span> Social Media Marketing, SEO, Blues &amp; Rock ‘n’ Roll verspricht das Blog <a title="web-ideas" href="http://www.web-ideas.de/" target="_blank">web-ideas</a> von Stefan Petersen. Und der Social Media Marketing Manager und Sänger von <a title="The Factory Crew" href="http://www.factory-crew.de/" target="_blank">The Factory Crew</a> hat nicht nur eine geniale Schreibe und ein Herz für handgemachten Rock, sondern er verfolgt auch manch interessanten Ansatz: so vergleicht er schon mal Social Media Marketing mit einer klassischen Rockband.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>♥</strong></span> Marketing &amp; Branding, Social Media und Online-Trends sind die Themen des <a title="Mein Marketing-Blog" href="http://sonjagottschalk.de/" target="_blank">Mein Marketing-Blog</a> von Sonja Gottschalk. Hier finde ich auf profunden Kenntnissen bauende, gründlich recherchierte Beiträge zum großen Themenbereich Marketing in den neuen Medien. Da soll noch mal einer behaupten, Blogger könnten nur flüchtig, oberflächlich, wiederkäuen oder linkschleudern. Mein Marketing-Blog jedenfalls ist fester Bestandteil meiner regelmäßig gelesenen, abonnierten Blogs.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>♥</strong></span> Und gleich noch einer aus der HQ-Ecke – ebenfalls zu den Themen Social Media und Online-Marketing – <a title="Der Krawattenträger" href="http://krawattentraeger.de/" target="_blank">Der Krawattenträger</a> von Markus Sekulla, der bereits bei der ersten Blogparade dabei war. Inzwischen ist Markus aber nicht mehr in Koh Samui sondern in Peking tätig, und das macht sein Blog auch so spannend, dass er uns Einsichten ins Marketing und Werbeschaffen Chinas und Asiens gewährt. Ganz davon abgesehen, dass es ihm immer wieder gelingt, die chinesische (Sperr-)Mauer zu überwinden, um uns mit seinen Informationen zu versorgen.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="Grafikdesign, Webdesign, Mediengestaltung" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">Grafikdesign, Webdesign, Mediengestaltung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://technorati.com/faves?sub=addfavbtn&amp;add=http://kadekmedien.wordpress.com" target="_blank"><img src="http://static.technorati.com/pix/fave/btn-fave2.png" alt="Add to Technorati Favorites" /></a></td>
<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
<td><a href="http://www.mister-wong.de/add_url/" title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/buttons/btn_1.gif" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" border="0" /></a></td>
<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
<td><a href="http://www.bloggeramt.de/blogverzeichnis/8288/kadekmediens-blog.html" target="_blank" title="BloggerAmt - kadekmedien's Blog"><img src="http://www.bloggeramt.de/images/blog_button9.gif" style="border:0;" alt="Bloggeramt.de" /></a></td>
<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
<td><a href="http://rivva.de/" target="_blank" title="rivva.de"><img src="http://assets.rivva.de/images/rivva-logo-widget-counter.png" width="38" height="12"></a></td>
</tr>
</table>
<br />Veröffentlicht in Bloggen, Online-Marketing, Social-Media-Marketing Tagged: Blogs, Online-Marketing, Social-Media-Marketing <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/1043/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/1043/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/1043/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/1043/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/1043/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/1043/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/1043/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/1043/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/1043/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/1043/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/1043/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/1043/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/1043/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/1043/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1043&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Netz der zwei Geschwindigkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 04:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Early Adopters interessieren sich für die neuesten Entwicklungen und probieren gerne auch jedes neu erschienene Tool gleich mal aus. Manchmal werde ich aber den Verdacht nicht los, sie vermuten hinter jedem neuen Blogpost einen neuen Trend – und verlieren darüber die Bodenhaftung. Denn wenn ich mich mit meinen Kunden oder Bekannten unterhalte, fragen sie mich regelmäßig, was ich denn überhaupt mit Social Media meine, wozu Twitter eigentlich gut ist und wieso man plötzlich keine eigene Website mehr benötigen sollte.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1032&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Early Adopters" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter" target="_blank">Early Adopters</a> interessieren sich für die neuesten Entwicklungen und probieren gerne auch jedes neu erschienene Tool gleich mal aus. Manchmal werde ich aber den Verdacht nicht los, sie vermuten hinter jedem neuen Blogpost einen neuen Trend – und verlieren darüber die Bodenhaftung. Denn wenn ich mich mit meinen Kunden oder Bekannten unterhalte, fragen sie mich regelmäßig, was ich denn überhaupt mit Social Media meine, wozu Twitter eigentlich gut ist und wieso man plötzlich <a title="Die Plattform Strategie der Corporate Website" href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/10/05/die-plattform-strategie-der-corporate-website/" target="_blank">keine eigene Website</a> mehr benötigen sollte.</p>
<p><span id="more-1032"></span></p>
<p>Auf der Suche nach Antworten bemerke ich deutlich die entstandene Diskrepanz zwischen der jungen, Digital Natives genannten Generation, die kreuz und quer auf allen möglichen Plattformen kommuniziert, um heute schon die Antworten auf die Fragen von morgen zu finden. Und auf der anderen Seite jene, die etwas mitleidig Digital Immigrants genannt werden, weil sie sich genau genommen für die Antworten von heute interessieren.</p>
<p>Es deuten sich also zwei Gruppen von Internetnutzern an, die mit deutlich unterschiedlichen Geschwindigkeiten die Entwicklung des Internet beeinflussen. Gerade aber wegen ihres erheblichen Einflusses, den meiner Meinung nach beide Usergruppen gleichermaßen ausüben, kann ich zwar extreme Unterschiede im Nutzerverhalten, jedoch keine Spaltung ausmachen. Es wundert mich in dem Zusammenhang nicht wirklich, dass die <a title="Gibt es überhaupt eine Generation Internet?" href="http://www.digitalpublic.de/digital-natives-gibt-es-uberhaupt-eine-generation-internet" target="_blank">Existenz der Generation Internet als solche in Frage gestellt</a> wird.</p>
<p>Besonders deutlich wird die Diskrepanz beispielsweise in den unterschiedlichsten Beiträgen über ein und dieselbe Sache. Lange vorher angekündigt, offeriert Google nun zunächst einem erlauchten Kreis von Auserwählten sein Kollaborations-Tool <a title="Google Wave" href="http://wave.google.com/" target="_blank">Wave</a> zum Testen und schon schlagen die Wellen hoch. Die einen sind sich mehrheitlich sicher, dass es <a title="Google Wave: Do You Think It Will Succeed?" href="http://mashable.com/2009/09/30/google-wave-adoption/" target="_blank">unser gesamtes Kommunikationsverhalten ändern</a> wird. Andere erkennen zwar das Potential, <a title="Google Wave: Revolution der Kommunikation oder kleine Welle?" href="http://blog.massklusive.com/2009/10/07/google-wave-revolution-der-kommunikation-oder-kleine-welle/" target="_blank">hinterfragen</a> aber dennoch eher skeptisch die Revolutionsmetapher. Wieder andere <a title="Das Netz hängt seine Nutzer ab" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,653372,00.html" target="_blank">winken bereits ab</a>, bevor sie es überhaupt ausprobiert haben und berufen sich hierbei auf Erfahrungen mit anderen, vergleichbar euphorisch bejubelten Innovationen.</p>
<div id="attachment_1036" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-1036" title="Future of Web Strategy-Autor Sebastian Küpers' Kommentar vom 08.10.2009 auf Facebook nach zwei Tagen Wave-Nutzung" src="http://kadekmedien.files.wordpress.com/2009/10/091008_pixelsebi-quits-wave.jpg?w=600" alt="Future of Web Strategy-Autor Sebastian Küpers' Kommentar vom 08.10.2009 auf Facebook nach zwei Tagen Wave-Nutzung"   /><p class="wp-caption-text">Future of Web Strategy-Autor Sebastian Küpers&#39; Kommentar vom 08.10.2009 auf Facebook nach zwei Tagen Wave-Nutzung</p></div>
<p>Und noch bevor der ganz normale Internetnutzer sich anhand diverser Blogbeiträge wenigstens einen ersten vagen Eindruck verschaffen kann, dämpfen selbst professionelle Early Adopter die geschürten Erwartungen.</p>
<p><strong>Wer also bestimmt eigentlich die Geschwindigkeit, mit der sich das Internet entwickelt?</strong></p>
<p>Die genialen Entwickler sind es bestimmt nicht, denn was immer sie an großartigen Innovationen der Öffentlichkeit präsentieren, ist abhängig davon, ob es überhaupt von jemand angenommen wird. Die Early Adopters fungieren hier als unverzichtbares Bindeglied. Was sich aber tatsächlich durchsetzt – also von der Masse angenommen wird – bestimmen die „gewöhnlichen“ Anwender immer noch selbst. Und in aller Regel liegt der Zeitpunkt, wann dies geschieht, weit hinter dem Releasedatum.</p>
<h3>Gelassenheit fürs Social Media</h3>
<p>Ähnlich verhält es sich mit Social Media, nach dem ich – wie eingangs beschrieben – immer wieder von Menschen befragt werde, die sich nicht täglich damit auseinander setzen. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob sie über einen Facebook-Account verfügen oder nicht. Sie können sich unter dem Begriff nichts vorstellen, bewerten andere Dinge in ihrem Leben wichtiger, zweifeln grundsätzlich an gehypten Dingen und bleiben ansonsten gelassen.</p>
<p>Natürlich sind sich die Social Media Evangelisten ziemlich sicher, das hier ein enormes Potential beispielsweise fürs Marketing zu finden ist. Da die meisten Menschen den <a title="Welcher Werbung wir am meisten vertrauen" href="http://klauseck.posterous.com/welcher-werbung-wir-am-meisten-vertrauen" target="_blank">Empfehlungen ihrer Bekannten vertrauen</a>, liegt es eigentlich klar auf der Hand, dass da, wo Menschen sich untereinander vernetzen, auf solch ein besonderes Vertrauen gebaut werden kann.</p>
<p>Anhand der Nutzerzahlen bietet die bloße Erkenntnis allein jedoch noch keinen Grund zu Euphorie oder zu so vorschnellen Äußerungen, wie etwa die, <a title="Corporate 2.0 ist Tot" href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/10/06/corporate-2-0-ist-tod/" target="_blank">dass Corporate 2.0 tot sei</a>. Die meisten Unternehmen haben noch nicht mal angefangen, ein Corporate Blog zu betreiben oder sich mal wirklich mit dem Potential von Twitter auseinanderzusetzen, geschweige denn können Sie etwas mit der 2.0-Begrifflichkeit anfangen.</p>
<p>Allerdings hat der Autor des Artikels in seiner <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/10/06/corporate-2-0-ist-tod/#IDComment37601249" target="_blank">Erwiderung auf meinen Kommentar</a> recht, dass man sich nicht nur auf die Nutzerzahlen verlassen dürfe. Das stimmt umso mehr, bedenkt man, dass früher oder später auch die Masse dem Social Media Trend folgen wird. Und zwar genauso sicher, wie alle früheren Bedenkenträger wenige Zeit später unbedingt ein Handy, eine Mailadresse und schließlich eine eigene Website haben mussten.</p>
<h3>Social Media heute ist wie Webdesign vor zehn Jahren</h3>
<p>Trotzdem erinnert mich die Situation ein wenig an die des Webdesigners vor gut zehn Jahren. Damals wurde auch euphorisch verbreitet, jeder müsse jetzt eine Website haben und bald werde nur noch übers Internet kommuniziert, vor allem aber verkauft. – Stattdessen hatte kaum ein mittleres oder gar kleineres Unternehmen auch nur im Ansatz Interesse an einer eigenen Webpräsenz, ja nicht mal eine eigene Mailadresse. Erst später folgten die ersten Firmenmailadressen (meist noch als T-Online-Accounts), und bis wirklich ein spürbarer Run auf die eigene Firmen-Website einsetzte, vergingen noch mal gut fünf Jahre.</p>
<p>Geht man in Sachen Social Media analog von einer ähnlichen Entwicklung aus, stehen uns also fünf zähe Aufbaujahre bevor. Und das Ergebnis dürfte sich ebenfalls ähnlich auswirken. Denn nachdem jeder seine eigene Homepage hatte, war die vor lauter Konkurrenz-Websites gar nicht mehr auffindbar. Es folgten weitere Anstrengungen und (Achtung, böses Wort!) Folgekosten für Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing und den gezielten Einsatz von Landingpages.</p>
<p>Was die Social Media Evangelisten heute in vergleichbarer Situation neben ihrer unermüdlichen Forschungsarbeit tun können, ist vor allem herauszufinden, wie sich der von jeder neuen Entwicklung befürchtete <a title="Es gibt keinen internetversursachten Information Overload" href="http://netzwertig.com/2009/10/07/es-gibt-keinen-internetverursachten-information-overload/" target="_blank">Information Overload</a> wirksam eindämmen lässt. Denn im Umgang mit den neuen Medien, liegt die wahre Meisterschaft. Schließlich sollen neue Technologien der Menschheit nützen, beispielsweise Arbeit einfacher und effizienter gestalten, und nicht abschrecken. Und bei aller Euphorie über neue Entwicklungen sollte man vor allem nicht seine Echtzeit-Kunden aus dem Blick verlieren ;)</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="Grafikdesign, Webdesign, Mediengestaltung" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">Grafikdesign, Webdesign, Mediengestaltung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
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<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
<td><a href="http://www.bloggeramt.de/blogverzeichnis/8288/kadekmediens-blog.html" target="_blank" title="BloggerAmt - kadekmedien's Blog"><img src="http://www.bloggeramt.de/images/blog_button9.gif" style="border:0;" alt="Bloggeramt.de" /></a></td>
<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
<td><a href="http://rivva.de/" target="_blank" title="rivva.de"><img src="http://assets.rivva.de/images/rivva-logo-widget-counter.png" width="38" height="12"></a></td>
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<br />Veröffentlicht in Social Media Tagged: Blogs, Internet, Social Media, Website <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/1032/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/1032/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/1032/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/1032/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/1032/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/1032/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/1032/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/1032/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/1032/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/1032/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/1032/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/1032/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/1032/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/1032/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=1032&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Lohnt es sich zu bloggen?</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2009/07/12/lohnt-es-sich-zu-bloggen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 07:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit diversen Online-Kommunikationsmöglichkeiten wird die Frage nach dem Sinn und Zweck immer wieder gern aufgeworfen. Und die Antwort darauf ist mindestens ebenso diffus wie die Fragestellung selbst. Denn was genau versucht man eigentlich in Erfahrung zu bringen, wenn man fragt, ob es lohnt ein Blog zu betreiben? Wer wissen will, ob es sich in Barem auszahlt, mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, wird schnell einsehen, dass die Frage selbst einer näheren Eingrenzung bedarf.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=715&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit diversen Online-Kommunikationsmöglichkeiten wird die Frage nach dem Sinn und Zweck immer wieder gern aufgeworfen. Und die Antwort darauf ist mindestens ebenso diffus wie die Fragestellung selbst. Denn was genau versucht man eigentlich in Erfahrung zu bringen, wenn man fragt, ob es lohnt ein Blog zu betreiben? Wer wissen will, ob es sich in Barem auszahlt, mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, wird schnell einsehen, dass die Frage selbst einer näheren Eingrenzung bedarf.</p>
<p><span id="more-715"></span></p>
<p>Jede Kommunikationsmöglichkeit ist grundsätzlich erst einmal nach allen Seiten hin offen. Das gilt für die jedermann leicht zugänglichen Onlinemedien umso mehr. Wer also in Erfahrung bringen will, ob es sich etwa für klein- und mittelständische Betriebe lohnt, ein Weblog zu betreiben, sollte sich klarmachen, dass die Antwort von den Voraussetzungen abhängt. Wie beim Betreiben einer Website oder dem Einrichten eines Twitteraccounts sollten bereits im Vorfeld klare Ziele definiert und strategisch umgesetzt werden.</p>
<p>Viel zu häufig begegnet man gerade in der Bloggosphäre gescheiterten Kommunikationsversuchen. Ein Blog bedarf regelmäßiger Pflege. Und der damit verbundene Aufwand zahlt sich nicht unmittelbar und schon gar nicht in klingender Münze aus. Beim Betreiben eines Firmenblogs sollte man sich also vor allem keinerlei Illusionen hinsichtlich der anfallenden Arbeit machen. Verwaiste Blogs schaden einer Firma meiner Ansicht nach mehr als gar nicht erst eins zu betreiben.</p>
<h3>Regelmäßig relevanten Inhalt bloggen</h3>
<p>Das heißt, man sollte sich klar darüber werden, dass ein Firmenblog so etwas wie ein Kundenmagazin ist, das zur Kundengewinnung mehr aber noch zur Kundenpflege betrieben wird. Hierüber wird regelmäßig mit den Kunden kommuniziert und dazu bedarf es in erster Linie sinnfälligen Inhalts. Dieser Inhalt muss sich aus dem Tätigkeitsfeld der Firma ergeben und er sollte wenigstens einmal wöchentlich aktualisiert werden.</p>
<p>Wer also nicht garantieren kann, mit beharrlicher Regelmäßigkeit in relativ kurzen Abständen zu bloggen, lässt es besser. Bloggen umfasst nämlich nicht nur die unmittelbare Tätigkeit, einen Artikel zu verfassen und ihn auf dem Blog zu publizieren. Er muss auch beworben und verlinkt werden, um Besucher zu generieren. Und der Blogger muss auch zeitnah auf eingehende Kommentare reagieren.</p>
<p>Ebenso wenig macht es Sinn ein Blog zu betreiben, wenn das Tätigkeitsfeld nicht genügend thematische Bandbreite für regelmäßige Blogposts bereithält. Viel zu viele KMU beginnen mit schier grenzenlosem Enthusiasmus zu bloggen. Und schon nach wenigen Wochen werden die Beiträge immer kürzer und belangloser, oder sie verweisen nur noch auf Inhalte anderer Blogs und werden schließlich wesentlich seltener publiziert. – Der Eindruck, den sowohl der neue Besucher als auch der wiederkehrende Stammleser dadurch erhält, ist der eines verwaisten oder gar stillgelegten Blogs. Diese Leser werden kein weiteres Mal zurückkehren, um nachzusehen, ob sich an diesem negativen Eindruck etwas geändert hat. Sie sind für alle Zeiten verloren.</p>
<h3>Nachhaltig kommunizieren, sanft werben</h3>
<p>Es gibt zwar erfolgreiche Themenblogs, die – wiederum nur durch regelmäßiges Bloggen relevanter Themen – ausreichend viele Besucher generieren, um Werbeeinnahmen in signifikanter Höhe zu erwirtschaften. Aber das ist eine andere Geschichte. Werbung für andere Unternehmen, Dienstleistungen oder Produkte hat auf einem als Kundenmagazin angelegten Firmenblog eines KMU nichts zu suchen. Das Firmenblog wirbt ausschließlich für die Betreiberfirma, und zwar aufgrund des kommunikativen Charakters auf eine sanfte, dafür umso nachhaltigere Art und Weise. Alles andere macht die Leser misstrauisch und stört somit die Kundenpflege.</p>
<p>Mit qualitativ hochwertigen Inhalten können Blogger ihre fachliche Kompetenz demonstrieren und Stammleser gewinnen. Und Stammleser sind der beste Beweis für eine gelungene Kommunikation, denn über sie lassen sich auch neue Kunden gewinnen und Geschäfte anbahnen. – In erster Linie gilt jedoch auch beim Betreiben eines Blogs: ohne Fleiß kein Preis.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="Grafikdesign, Webdesign, Mediengestaltung" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">Grafikdesign, Webdesign, Mediengestaltung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<td><a href="http://www.bloggeramt.de/blogverzeichnis/8288/kadekmediens-blog.html" target="_blank" title="BloggerAmt - kadekmedien's Blog"><img src="http://www.bloggeramt.de/images/blog_button9.gif" style="border:0;" alt="Bloggeramt.de" /></a></td>
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<br />Veröffentlicht in Bloggen, Kommunikation Tagged: Bloggen, Blogs, KMU, Kommunikation <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/715/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/715/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/715/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/715/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/715/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/715/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/715/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/715/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/715/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/715/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/715/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/715/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/715/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/715/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=715&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein ♥ für Blogs</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kadekmedien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem iGoogle fand ich heute im Feed von NerdInSkirt den Hinweis auf die Aktion „Ein ♥ für Blogs“. Hierbei geht es darum, auf lesenswerte deutsche Blogs aufmerksam zu machen. Und zwar explizit auch auf solche, die man nicht in der eigenen Blogroll hat. Ich finde die Idee, die ursprünglich vom StyleSpion initiiert wurde, so cool, dass ich natürlich mitmache.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=385&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-396" title="Ein ♥ für Blogs" src="http://kadekmedien.files.wordpress.com/2009/04/090422_ein-herz-fuer-blogs4.jpg?w=600" alt="Ein ♥ für Blogs"   /><p class="wp-caption-text">Ein ♥ für Blogs</p></div>
<p>In meinem iGoogle fand ich heute im Feed von <a title="NerdInSkirt" href="http://www.nerd-in-skirt.com/" target="_blank">NerdInSkirt</a> den Hinweis auf die Aktion „Ein <span style="color:#ff0000;">♥</span> für Blogs“. Hierbei geht es darum, auf lesenswerte deutsche Blogs aufmerksam zu machen. Und zwar explizit auch auf solche, die man nicht in der eigenen Blogroll hat. Ich finde die Idee, die ursprünglich vom <a title="StyleSpion" href="http://stylespion.de/" target="_blank">StyleSpion</a> initiiert wurde, so cool, dass ich natürlich mitmache.</p>
<p><span id="more-385"></span></p>
<p>Hier also die Blogs, die ich mehr oder weniger regelmäßig, auf jeden Fall aber immer wieder gerne lese. Darunter befinden sich so einige, auf die ich erst durch die Kommentare auf anderen Blogs, über andere Blogrolls und natürlich über Twitter und XING aufmerksam wurde. Soll heißen: Bloggen, Twittern und Social Media Marketing lohnen sich auf jeden Fall:</p>
<h3>MyBlogCharts – selbstverständlich unsortiert und unvollständig</h3>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Heute Morgen erst erhielt ich via Twitter eine Direct Message von <a title="VirtualTotte auf TWITTER" href="http://twitter.com/VirtualTotte" target="_blank">VirtualTotte</a>, der mich auf den Blog <a title="konversionsKRAFT" href="http://www.konversionskraft.de/" target="_blank">konversionsKRAFT</a> aufmerksam machte. André Morys von der Web Arts AG schreibt darin über alles rund ums Thema Konversionsrate. Und ich finde das ist ein spannendes Thema, vor allem wenn sich jemand innerhalb des weiten Feldes Online-Marketing/SEO/Webdesign eingehender spezialisiert.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Sehr gern lese ich auch den Blog vom <a title="SEO EVANGELIST" href="http://seo-evangelist.de/" target="_blank">SEO EVANGELIST</a>. Auch wenn er ihn nicht regelmäßig aktualisiert, bereitet er seine Beiträge zum Thema SEO gut auf und nennt auch mal Zahlen. Und zum Thema selbst hat der SEO Evangelist ja auch schon vorher eine Menge in seinem inzwischen eingemotteten Insideblog mitgeteilt.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Besonderes Augenmerk auf das Thema Social Media Marketing legt <a title="DER KRAWATTENTRÄGER" href="http://krawattentraeger.de/" target="_blank">DER KRAWATTENTRÄGER</a> aka platypusman, der regelmäßig auch sonnige Grüße aus Thailand via Twitter und XING nach Deutschland schickt.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Da mich das Thema Grafikdesign ein wenig tangiert, lese ich natürlich auch den <a title="Fontblog" href="http://www.fontblog.de/" target="_blank">Fontblog</a>. Spannend vor allem die sich den Beiträgen immer anschließenden Diskussionen in den Kommentaren, wo sich die versammelte Designergemeinde über die ungerechte Welt ausheult. Prädikat: lustich.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Interessant finde ich auch die <a title="PAPIERBOTSCHAFT" href="http://www.papierbotschaft.de/" target="_blank">PAPIERBOTSCHAFT</a>, weil die sich zum Ziel gesetzt haben, Papier (also den Bedruckstoff) als Designbestandteil wieder ins Bewusstsein zu rücken.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Zum Thema Kunst finde ich das blogartige Online-Magazin <a title="Art&amp;Events" href="http://artandevents.mediaquell.com/" target="_blank">Art&amp;Events</a> natürlich nicht nur spannend, weil ich selber hin und wieder einen Beitrag darin schreibe. Ich lese auch sehr gern die Artikel meiner Kolleginnen und Kollegen, denen es regelmäßig gelingt, meinen Blick auch auf Ausstellungen und Künstler zu lenken, die mir sonst entgangen wären.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Und da wir schon mal beim Thema Kunst sind: Der <a title="Kunstblog" href="http://kunst-blog.com/" target="_blank">Kunstblog</a> aus Berlin darf da natürlich keineswegs fehlen, zumal sich darin immer richtig gute Beiträge aus der Berliner Kunstszene finden.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Gleich noch ein blogartiges Online-Kunstmagazin, auf das ich via Twitter aufmerksam wurde und dessen News zum Thema <a title="art-in-berlin auf TWITTER" href="https://twitter.com/artinberlin" target="_blank">art-in-berlin</a> ich auch ausschließlich via Twitter verfolge ist <a title="art-in.de" href="http://www.art-in.de/" target="_blank">art-in.de</a></p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Dann verfolge ich natürlich noch einige PR- und Marketingblogs. Herausragend, weil seriöse Infos liefernd, ist hier der österreichische Blog von <a title="Ed Wohlfahrt" href="http://edwohlfahrt.blogs.com/" target="_blank">Ed Wohlfahrt</a> zu nennen, auf den ich übrigens ebenfalls via Twitter aufmerksam wurde.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Natürlich ebenfalls hohe Qualität liefert Thomas M. Ruthemann aus Hannover in seinem <a title="textblog.profi-news.de von TMR" href="http://www.profi-news.de/" target="_blank">textblog.profi-news.de</a> – Auf TMR und seinen Blog wurde ich übrigens zur Abwechslung mal über XING aufmerksam.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Außerdem lese ich gern die Beiträge zum Thema PR für KMU von der <a title="schreibCRAFT" href="http://schreibcraft-blog.blogspot.com/" target="_blank">schreibCRAFT</a> Katrin Zill aus Mühlheim an der Ruhr.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Ich lese täglich seinen Newsletter <strong>Computerwissen Daily</strong> und bin wegen seiner oftmals zum Wegschmeißen lustigen Schreibe trotz ernsthaft aufbereiteter Beiträge zum Thema Computer, Internet, Neue Medien und Datenschutz großer Fan von Torsten Kieslich aus Neuss, dessen Blog <a title="kieslichdaily.de" href="http://www.kieslichdaily.de/" target="_blank">kieslichdaily.de</a> in meinen Favs nicht fehlen darf.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Falls man den Bewahrer echter freier Meinungsäußerung und Lieferanten wirklich tiefgründigen Journalismus überhaupt erwähnen muss… aber der <a title="Spiegelfechter" href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/" target="_blank">Spiegelfechter</a> gehört einfach auch in eine unvollständige Aufzählung.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">♥ </span>Und zu guter Letzt möchte ich noch den Blog <a title="Maren langweilt sich" href="http://marenslangeweile.blogspot.com/" target="_blank">MAREN LANGWEILT SICH</a> erwähnen. Den besuche ich zwar nur hin und wieder, lese ihn aber sehr gerne zur Entspannung, weil die Texte von Maren Kahl aus Marburg so gar nichts mit meinen beruflichen Interessen zu tun haben und mir deshalb dabei helfen, meinen Kopf einfach mal frei zu machen.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Berlin,<br />
Klaus-Dieter Knoll<br />
<a title="Grafikdesign, Webdesign, Mediengestaltung" href="http://www.kadek-medien.de/" target="_blank">Grafikdesign, Webdesign, Mediengestaltung</a></p>
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<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
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<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
<td><a href="http://www.webnews.de" title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken"><img src="http://images.webnews.de/pics/minibutton_dassind_weiss1.gif" alt="Webnews" border="0" /></a></td>
<td>&nbsp;|&nbsp;</td>
<td><a href="http://www.bloggeramt.de/blogverzeichnis/8288/kadekmediens-blog.html" title="BloggerAmt - kadekmedien's Blog"><img src="http://www.bloggeramt.de/images/blog_button9.gif" style="border:0;" alt="Bloggeramt.de" /></a></td>
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<br />Veröffentlicht in Online-Marketing Tagged: Blogs, Social-Media-Marketing, Twitter, XING <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kadekmedien.wordpress.com/385/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kadekmedien.wordpress.com/385/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kadekmedien.wordpress.com/385/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kadekmedien.wordpress.com/385/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kadekmedien.wordpress.com/385/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kadekmedien.wordpress.com/385/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kadekmedien.wordpress.com/385/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kadekmedien.wordpress.com/385/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kadekmedien.wordpress.com/385/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kadekmedien.wordpress.com/385/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kadekmedien.wordpress.com/385/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kadekmedien.wordpress.com/385/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kadekmedien.wordpress.com/385/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kadekmedien.wordpress.com/385/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kadekmedien.com&amp;blog=6394026&amp;post=385&amp;subd=kadekmedien&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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