Google Instant macht SEO überflüssig +++ Googles Zukunftsvision: Niemals verloren, niemals einsam, niemals gelangweilt +++ Twitter: Ungeeignet für den Massenmarkt? +++ Twitter: Relevanter Inhalt für Erfolg entscheidend +++ Unternehmenskultur im Handwerk noch ohne Social Media +++ Social Media: Was tun, wenn Kritik vom Kunden kommt? +++ PR: Blogs kein Ersatz, sondern Ergänzung zum Journalismus +++ Social Media: Parallele der PR oder Unternehmenskommunikation ist beides +++ Rundfunkstaatsvertrag: Undemokratisches Treiben in Hinterzimmern — Tja, diese Woche ging es richtig zur Sache, da fielen sogar einige Themen unter den Tisch. Trotzdem wie immer das wichtigste im Rückspiegel.
Linktipps zum Wochenende
»Here’s what this means: no two people will see the same web. Once a single search would do the trick – and everyone saw the same results. That’s what made search engine optimization work. Now, with this, everyone is going to start tweaking their searches in real-time. The reason this is a game changer is feedback. When you get feedback, you change your behaviors.«
The Steve Rubel Stream – Google Instant Makes SEO Irrelevant
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»Mehr Einblick gab eine Demo. Conversation Mode auf dem Android Handy. Deutscher trifft Ami und beide können, mit leichter Zeitverschiebung, ihre Sätze auf dem Handy übersetzen lassen. Das übersetzt schnoddrig “welche Farbe” immer wieder in “wich cable?”. In der Welt der “Augmented Humanity” würde man sein Gegenüber nun für blöd halten, wirr, oder wenn man Pech hat, einfach dem Bot vertrauen und würde mit einem Kabel aus dem Supermarkt laufen, wenn man ein paar Schuhe haben wollte.«
De:Bug – Eric Schmidt: Augmented Humanity
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»Was die Newsjunkies an Twitter so lieben, nämlich die Information in Echtzeit von Menschen zu bekommen, deren Meinung ihnen wichtig ist, ist für die Mehrheit der Menschen in dieser puristischen und rastlosen Form kein praktikables Modell.
Netzökonom – F.A.Z.-Community: Wie aus Twitters großem Problem ein „Google News 2.0″ werden könnte
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»Twitter ist nicht zwangsläufig auf 140 Zeichen beschränkt – auch komplette Artikel, aufgeteilt in 50 Tweets erzielen ihre Wirkung. Wie ein Fall aus den USA zeigt, kann die Microblogging-Plattform durchaus ein Ersatz oder eine wichtige Ergänzung für traditionelle Massenmedien sein, wenn diese eine erwähnenswerte Story ignorieren.«
t3n News – Social Media vs Massenmedien: Journalist schreibt kompletten Artikel auf Twitter
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»Im Laufe des Seminars wurde deutlich, dass nicht überall der Übergang vom Web 1.0 zum Web 2.0 so selbstverständlich, logisch und unausweichlich ist, wie wir Social Media Apologeten uns das manchmal vorstellen.«
Medial Digital – Web 2.0 trifft Unternehmenskultur 1.0
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»Damit einhergeht die möglichst kurzfristige Korrektur von eindeutigen Fehlern. Und natürlich sollte gesunder Menschenverstand walten. Denn: Die Kritik kommt von Menschen, die sich in der Regel offen an das Unternehmen wenden. Und das nicht nur um des Kritisierens willen, sondern weil man sich für die Marke interessiert. Das bedeutet, jeder einzelne Kritiker sollte Ernst genommen werden.«
Grey Blog – Kritik aus dem Social Web begegnen – Aber wie?
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»Es fehlen in Deutschland wissenschaftliche Untersuchungen, die den Einfluss von Blogs auf die öffentliche Meinungsbildung herausstellen. Ob Blogger relevante Zielgruppe von PR-Maßnahmen sind, lässt sich deshalb nur vage einschätzen: Blogs verhelfen Themen öffentlich zu werden, denen es zuvor an Ressourcen fehlte – zeitlich, wie auch personell.«
PR im Wandel – Blogger – die neuen Meinungsmacher?
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»Betrachtet man wie lange es gedauert hat, dass die klassische PR als Notwendigkeit von den Unternehmen anerkannt wurde, dann kann man in etwa abschätzen, wie lange es dauern wird, bis die Notwendigkeit und Chance der Unternehmenskommunikation in Social Media erkannt werden. Zuletzt las ich einen schönen Satz, dass die Zeit langsamer voranschreitet, als uns Social Media glauben macht.«
Totterturm – Randnotiz: Die Parallelität zwischen Social Media und klassischer PR
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»Die Datenverarbeitung wird also beim Übergang zur Haushaltsgebühr keineswegs weniger, das Gebührenerhebungsverfahren nicht vereinfacht. Weder würde die Legitimationsschwäche des jetzigen Systems behoben, noch mehr Akzeptanz für die Gebühr in der Bevölkerung geschaffen.«
CARTA – GEZ-Reform: Neuer Gesetzentwurf bestätigt ungezügelten Datenzugriff durch Haushaltsabgabe
Ein schönes Wochenende wünscht
Klaus-Dieter Knoll
aka kadekMEDIEN
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10. September 2010


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