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	<title>Kommentare zu: Content Is King</title>
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	<description>Kommunikationsdesign, Content Creation, SMO.</description>
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		<title>Von: Lesetipps f&#252;r den 18. M&#228;rz &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/03/17/content-is-king/#comment-356</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lesetipps f&#252;r den 18. M&#228;rz &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:17:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Content Is King: Um die magische Wirkung von Inhalten verstehen zu können, ist es erforderlich, das Internet einmal aus Nutzersicht zu sehen. Die meisten Menschen gehen online, lesen erstmal ihre E-Mails und loggen sich in soziale Netzwerke ein, um die Neuigkeiten ihrer Freunde zu erfahren. Dann lesen sie die Nachrichtenfeeds im Newsreader oder verwenden Suchmaschinen und informieren sich über Dinge, die sie nutzen oder kaufen wollen. Manche wollen einfach nur online spielen, wieder andere neue Leute kennen lernen. Wie dem auch sei – all diese Aktivitäten haben direkt mit dem Finden und Nutzen von Inhalten zu tun [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Content Is King: Um die magische Wirkung von Inhalten verstehen zu können, ist es erforderlich, das Internet einmal aus Nutzersicht zu sehen. Die meisten Menschen gehen online, lesen erstmal ihre E-Mails und loggen sich in soziale Netzwerke ein, um die Neuigkeiten ihrer Freunde zu erfahren. Dann lesen sie die Nachrichtenfeeds im Newsreader oder verwenden Suchmaschinen und informieren sich über Dinge, die sie nutzen oder kaufen wollen. Manche wollen einfach nur online spielen, wieder andere neue Leute kennen lernen. Wie dem auch sei – all diese Aktivitäten haben direkt mit dem Finden und Nutzen von Inhalten zu tun [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: B2B-Texter</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/03/17/content-is-king/#comment-355</link>
		<dc:creator><![CDATA[B2B-Texter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:00:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Problem einer authentischen Darstellung der eigenen Unternehmens-Kompetenzen oder Produktvorteile stellt sich oft allein aus dem Grund, weil man diese im Unternehmen gar nicht kennt bzw. nicht formulieren kann. 

Hier herrscht oft eine scheuklappenähnliche Innensicht, die den Blick auf den eigentlichen Kundennutzen verstellt. Diesen herauszuarbeiten und ohne &quot;Marketingsprech&quot; zu formulieren, können meiner Erfahrung im B2B-Umfeld 99,9% der Unternehmen von sich aus nicht leisten. Denn in vielen B2B-Branchen ist die Komplexität der Produkte und Lösungen enorm hoch. Und damit auch der entsprechende Informationsbedarf potenzieller Kunden.   

Natürlich können hier Kundenmeinungen, Videos, Whitepaper, Web-Seminare und generell der Dialog über Soziale Netzwerke helfen. Aber die Basis sämtlicher Kommunikationsmittel bleibt die Extraktion des Kundennutzens. Wenn man das geschafft hat, kann übrigens auch eine handelsübliche Website funktionieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem einer authentischen Darstellung der eigenen Unternehmens-Kompetenzen oder Produktvorteile stellt sich oft allein aus dem Grund, weil man diese im Unternehmen gar nicht kennt bzw. nicht formulieren kann. </p>
<p>Hier herrscht oft eine scheuklappenähnliche Innensicht, die den Blick auf den eigentlichen Kundennutzen verstellt. Diesen herauszuarbeiten und ohne &#8222;Marketingsprech&#8220; zu formulieren, können meiner Erfahrung im B2B-Umfeld 99,9% der Unternehmen von sich aus nicht leisten. Denn in vielen B2B-Branchen ist die Komplexität der Produkte und Lösungen enorm hoch. Und damit auch der entsprechende Informationsbedarf potenzieller Kunden.   </p>
<p>Natürlich können hier Kundenmeinungen, Videos, Whitepaper, Web-Seminare und generell der Dialog über Soziale Netzwerke helfen. Aber die Basis sämtlicher Kommunikationsmittel bleibt die Extraktion des Kundennutzens. Wenn man das geschafft hat, kann übrigens auch eine handelsübliche Website funktionieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: martin4444</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/03/17/content-is-king/#comment-350</link>
		<dc:creator><![CDATA[martin4444]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 15:47:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich denke, dass ist einfach zu teuer, wie ihr euch das vorstellt. Habe vor kurzem eine Kamera gekauft und wollte über die Firmenseite etwas herausfinden, wo es nichts ausser einem Datenblatt gab. Und ich fragte per Eamil an, warum denn nicht ein forum für dieses Gerät aufgemacht wird. Es kam sogar eine Antwort zurück, mit dem Hinweis wir betreiben keinen Vertrieb, sehen sie unter unseren Vertriebspartnern nach. Naja die Vertriebspartner hatten alle keine Kundenbetreuung. Es ist auch unwahrscheinlich, dass es jemanden dort gibt, der weiß, dass sie dieses Gerät verkaufen. Und ich glaube, dass wird der Grund sein: 
Die großen Firmen entscheiden sich, den Vertrieb anderen zu überlassen. Das kann ich sogar verstehen, weil Vertrieb was anderes ist, als Produktion. Nun ist es aber so, dass die Vertriebspartner eigentlich keine Partner sind, sondern einfach nur das gerät von irgendeiner Firma in den Fordergrund stellen, wo es den meisten Gewinn gibt. 
Nun die Partnerschaft zwischen Vertrieb und Produktion ist ja aus mindestens 2 Gründen zusammengefallen. Einmal, z.B. wenn man an große Autofirmen und ihre Verkaufsautohäuser denkt, waren es zuletzt nur Knebelverträge. Ein Autohaus durfte nicht eine andere Automarke verkaufen usw, usw. Das ist jetzt EU-weit aufgehoben. Nun aber fehlt die Sachkundige Beratung.
Als großes Unternehmen würde eine Vertriebsinternetseite schlecht funktionieren, weil die Angestellten für autentische offene Beschreibungen einfach nicht dazu in der Lage sind. In den Firmen herrscht eben kein Vertrauen. Und das strahlt nach außen hin als eigene Lobhudelei durch. Wer 10 Jahre bei einer Firma arbeitet, der hat schon die Interne Sprache übernommen, die in der Regel eine schmierige Rangordnung beschreibt. 
Eine Möglichkeit wäre, dass wie die Filmindustrie mit ihren &#039;Produkten&#039; und den Filmberichter/kritikern umgeht. Sie lädt die Medienproduzenten ein, ohne zu wissen, wie die den Film beurteilen werden, und läßt diese darüber berichten. Das ist sehr waghalsig. Trotzdem setzen sich die guten Filme durch, warum auch immer. In Bezug auf z.B. Kameras könnte man es genauso machen. Wer z. B. ein Forum über Kameras hat, den könnte man einladen zu einer Presseveranstaltung, das Gerät sagen wir für 4 Tage zur Verfügung stellen und darüber berichten lassen. Nur eines fehlt noch. Und das ist z.B. einem Forum ganz konkret zu helfen, indem man dort ein Gerät kaufen kann. Das könnte ich mir als funktionierenden vertriebskanal vorstellen. Die Foren müssen um ihre Glaubwürdigkeit kämpfen und werden Fehleinschätuzungen vermeiden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass ist einfach zu teuer, wie ihr euch das vorstellt. Habe vor kurzem eine Kamera gekauft und wollte über die Firmenseite etwas herausfinden, wo es nichts ausser einem Datenblatt gab. Und ich fragte per Eamil an, warum denn nicht ein forum für dieses Gerät aufgemacht wird. Es kam sogar eine Antwort zurück, mit dem Hinweis wir betreiben keinen Vertrieb, sehen sie unter unseren Vertriebspartnern nach. Naja die Vertriebspartner hatten alle keine Kundenbetreuung. Es ist auch unwahrscheinlich, dass es jemanden dort gibt, der weiß, dass sie dieses Gerät verkaufen. Und ich glaube, dass wird der Grund sein:<br />
Die großen Firmen entscheiden sich, den Vertrieb anderen zu überlassen. Das kann ich sogar verstehen, weil Vertrieb was anderes ist, als Produktion. Nun ist es aber so, dass die Vertriebspartner eigentlich keine Partner sind, sondern einfach nur das gerät von irgendeiner Firma in den Fordergrund stellen, wo es den meisten Gewinn gibt.<br />
Nun die Partnerschaft zwischen Vertrieb und Produktion ist ja aus mindestens 2 Gründen zusammengefallen. Einmal, z.B. wenn man an große Autofirmen und ihre Verkaufsautohäuser denkt, waren es zuletzt nur Knebelverträge. Ein Autohaus durfte nicht eine andere Automarke verkaufen usw, usw. Das ist jetzt EU-weit aufgehoben. Nun aber fehlt die Sachkundige Beratung.<br />
Als großes Unternehmen würde eine Vertriebsinternetseite schlecht funktionieren, weil die Angestellten für autentische offene Beschreibungen einfach nicht dazu in der Lage sind. In den Firmen herrscht eben kein Vertrauen. Und das strahlt nach außen hin als eigene Lobhudelei durch. Wer 10 Jahre bei einer Firma arbeitet, der hat schon die Interne Sprache übernommen, die in der Regel eine schmierige Rangordnung beschreibt.<br />
Eine Möglichkeit wäre, dass wie die Filmindustrie mit ihren &#8216;Produkten&#8217; und den Filmberichter/kritikern umgeht. Sie lädt die Medienproduzenten ein, ohne zu wissen, wie die den Film beurteilen werden, und läßt diese darüber berichten. Das ist sehr waghalsig. Trotzdem setzen sich die guten Filme durch, warum auch immer. In Bezug auf z.B. Kameras könnte man es genauso machen. Wer z. B. ein Forum über Kameras hat, den könnte man einladen zu einer Presseveranstaltung, das Gerät sagen wir für 4 Tage zur Verfügung stellen und darüber berichten lassen. Nur eines fehlt noch. Und das ist z.B. einem Forum ganz konkret zu helfen, indem man dort ein Gerät kaufen kann. Das könnte ich mir als funktionierenden vertriebskanal vorstellen. Die Foren müssen um ihre Glaubwürdigkeit kämpfen und werden Fehleinschätuzungen vermeiden.</p>
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		<title>Von: Markus Neubert</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/03/17/content-is-king/#comment-349</link>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Neubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:08:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leider befürchte ich, dass sich diese Sichtweise nur langsam durchsetzen wird. Die Unternehmen sind über Jahre darauf „konditioniert“ worden, sich im Sinne des Markenaufbaus möglichst eng an ihrem CI zu orientieren und alle Formulierungen, die etwas abseits davon liegen, tunlichst zu meiden. Schon bei der Abstimmung von Presseinformationen oder  Kundenmagazinen, die eine andere Aufbereitung von Themen und Inhalten verlangen, wird da häufig heiß diskutiert, wieso der Werbeclaim nichts im Text zu suchen hat und schon mal gar nicht in die Headline gehört. Jetzt sollen sie auf Social Media auch noch authentisch sein und mit den Kunden in Dialog treten. Der Wert dessen wird in den meisten Unternehmen noch nicht erkannt, da ist viel Aufklärungsarbeit in den nächsten Jahren notwendig. Übrigens funktioniert der „Trick“, bei Gesprächen mit Skeptikern zu fragen, wo sie sich denn informieren, bevor sie eine größere Anschaffung machen, immer ganz gut. Einmal in der Kundenperspektive kommt meist auch der Aha-Effekt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider befürchte ich, dass sich diese Sichtweise nur langsam durchsetzen wird. Die Unternehmen sind über Jahre darauf „konditioniert“ worden, sich im Sinne des Markenaufbaus möglichst eng an ihrem CI zu orientieren und alle Formulierungen, die etwas abseits davon liegen, tunlichst zu meiden. Schon bei der Abstimmung von Presseinformationen oder  Kundenmagazinen, die eine andere Aufbereitung von Themen und Inhalten verlangen, wird da häufig heiß diskutiert, wieso der Werbeclaim nichts im Text zu suchen hat und schon mal gar nicht in die Headline gehört. Jetzt sollen sie auf Social Media auch noch authentisch sein und mit den Kunden in Dialog treten. Der Wert dessen wird in den meisten Unternehmen noch nicht erkannt, da ist viel Aufklärungsarbeit in den nächsten Jahren notwendig. Übrigens funktioniert der „Trick“, bei Gesprächen mit Skeptikern zu fragen, wo sie sich denn informieren, bevor sie eine größere Anschaffung machen, immer ganz gut. Einmal in der Kundenperspektive kommt meist auch der Aha-Effekt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tim Krischak</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/03/17/content-is-king/#comment-348</link>
		<dc:creator><![CDATA[Tim Krischak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:50:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genau! Lobhudelei und &quot;Kompetenzbeteuerungen&quot; will niemand lesen. Dem Nutzer muss ein Mehrwert geboten werden. Deshalb ist es wichtig bei der Konzeption der Seite die Kundenperspektive einzunehmen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau! Lobhudelei und &#8222;Kompetenzbeteuerungen&#8220; will niemand lesen. Dem Nutzer muss ein Mehrwert geboten werden. Deshalb ist es wichtig bei der Konzeption der Seite die Kundenperspektive einzunehmen.</p>
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	<item>
		<title>Von: uberVU - social comments</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/03/17/content-is-king/#comment-347</link>
		<dc:creator><![CDATA[uberVU - social comments]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:36:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Social comments and analytics for this post...&lt;/strong&gt;

This post was mentioned on Twitter by kadekmedien: frisch gebloggt: Content Is King http://wp.me/pqPns-qd #Content #SocialMedia #Website #in...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social comments and analytics for this post&#8230;</strong></p>
<p>This post was mentioned on Twitter by kadekmedien: frisch gebloggt: Content Is King <a href="http://wp.me/pqPns-qd" rel="nofollow">http://wp.me/pqPns-qd</a> #Content #SocialMedia #Website #in&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Herbert Peck</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/03/17/content-is-king/#comment-346</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Peck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:13:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Hinterlegen Sie stattdessen Produktbeschreibungen, Testberichte, Videopräsentationen und dergleichen mehr. Beziehen Sie Ihre Kunden ins virtuelle Verkaufsgespräch mit ein.&quot; Dieser Grundsatz - und die folgenden Aussagen im Absatz - beschreiben ja genau das, was heute neudeutsch mit &#039;Social Media Newsroom&#039; umschrieben wird.

Solche Seiten - prall mit relevanten Informationen gefüllt - kommen dem Leseverhalten der Nutzer, die die Inhalte ja zunächst nur &#039;scannen&#039;, entgegen.

Findet der Nutzer beim &#039;scannen&#039; nur Floskeln wie &#039;Willkommen&#039;, &#039;unser Unternehmen&#039; etc. ist er - wie Du richtig beschreibst - mit einem Klick beim Wettbewerb.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Hinterlegen Sie stattdessen Produktbeschreibungen, Testberichte, Videopräsentationen und dergleichen mehr. Beziehen Sie Ihre Kunden ins virtuelle Verkaufsgespräch mit ein.&#8220; Dieser Grundsatz &#8211; und die folgenden Aussagen im Absatz &#8211; beschreiben ja genau das, was heute neudeutsch mit &#8216;Social Media Newsroom&#8217; umschrieben wird.</p>
<p>Solche Seiten &#8211; prall mit relevanten Informationen gefüllt &#8211; kommen dem Leseverhalten der Nutzer, die die Inhalte ja zunächst nur &#8216;scannen&#8217;, entgegen.</p>
<p>Findet der Nutzer beim &#8216;scannen&#8217; nur Floskeln wie &#8216;Willkommen&#8217;, &#8216;unser Unternehmen&#8217; etc. ist er &#8211; wie Du richtig beschreibst &#8211; mit einem Klick beim Wettbewerb.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine Haas</title>
		<link>http://kadekmedien.com/2010/03/17/content-is-king/#comment-345</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Haas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:13:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kadekmedien.com/?p=1625#comment-345</guid>
		<description><![CDATA[Dazu macht es aus meiner Sicht auch Sinn, besser als heute zu den Inhalten und Konzepten von Websites zu forschen. Es ist ja so schön einfach und billig, &quot;schnell&quot; mal eine Onsite-Befragung zu machen oder die Clicks zu zählen. Aber ein tiefes Verständnis dafür, was der Kunde erwartet, was ihn begeistert und wo er abgestoßen ist, erhält man nur durch tiefergehende Befragungen. Ja, die verlangen nach Budget. Aber wer Geld im Web verdienen möchte, sollte auch professionell herangehen..]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu macht es aus meiner Sicht auch Sinn, besser als heute zu den Inhalten und Konzepten von Websites zu forschen. Es ist ja so schön einfach und billig, &#8222;schnell&#8220; mal eine Onsite-Befragung zu machen oder die Clicks zu zählen. Aber ein tiefes Verständnis dafür, was der Kunde erwartet, was ihn begeistert und wo er abgestoßen ist, erhält man nur durch tiefergehende Befragungen. Ja, die verlangen nach Budget. Aber wer Geld im Web verdienen möchte, sollte auch professionell herangehen..</p>
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