Archiv | Oktober, 2009

XING – Vom Business-Netzwerk zur Stellenbörse

Das nach eigenen Angaben führende europäische Business-Netzwerk XING schickt sich an aus der Not eine Tugend zu machen und bietet seit gestern für Personaler die neu eingerichtete Recruiter-Mitgliedschaft an. Damit scheint die Netzwerkplattform die in jüngster Zeit verschlafenen Entwicklungen im Social Media Bereich wettzumachen, indem es auf neue Akzente setzt.

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Hit the road, Jack!

Die Firmenkommunikation im Social Media funktioniert grundsätzlich anders als bisher. Dank Bandbreite und Mitmach-Technologien im so genannten Web2.0 kann heute jeder der will, selbst erstellte Inhalte professionell publizieren und somit durchaus auf Augenhöhe mit Unternehmen medial kommunizieren. Die Einweg-Kommunikation vom Sender zum Empfänger ist unwiederbringlich aufgebrochen. Empfänger sind nun auch zugleich Sender. Und das erfordert von den Unternehmen ein drastisches Umdenken, weg vom sturen Broadcasting der Vergangenheit hin zu Narrowcasting und bidirektionaler Interaktion.

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Ein ♥ für Blogs – #2

Ziemlich genau ein halbes Jahr nach der ersten vom StyleSpion initiierten Blogparade „Ein ♥ für Blogs“ hat er vergangenen Dienstag zu einer Neuauflage der Aktion aufgerufen. Wie bereits im April geht es darum, den Lesern des eigenen Blogs auch mal einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen und einen kleinen Einblick in die deutschsprachige Bloglandschaft zu gewähren.

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Das Netz der zwei Geschwindigkeiten

Early Adopters interessieren sich für die neuesten Entwicklungen und probieren gerne auch jedes neu erschienene Tool gleich mal aus. Manchmal werde ich aber den Verdacht nicht los, sie vermuten hinter jedem neuen Blogpost einen neuen Trend – und verlieren darüber die Bodenhaftung. Denn wenn ich mich mit meinen Kunden oder Bekannten unterhalte, fragen sie mich regelmäßig, was ich denn überhaupt mit Social Media meine, wozu Twitter eigentlich gut ist und wieso man plötzlich keine eigene Website mehr benötigen sollte.

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Gesetz der Ähnlichkeit

Das Gesetz der Ähnlichkeit ist ein weiteres Gestaltprinzip, die ich hier in loser Folge vorstelle. Es besagt, dass Elemente, die sich in Farbe, Form oder Größe einander ähneln als füreinander relevant und somit eher als zusammengehörig wahrgenommen werden als einander unähnliche Elemente. Auf Grund ihrer Ähnlichkeit, die sich auch auf andere Faktoren wie Helligkeit, Material, Raumlage, Bewegungsrichtung oder Geschwindigkeit beziehen kann, werden diese Elemente von unserer Wahrnehmung zu einer Sinneinheit zusammengefasst.

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