Archiv | August, 2009

Gesetz der Geschlossenheit

Das Gesetz der Geschlossenheit ist ein weiteres Gestaltgesetz, welches die selektive Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen beschreibt. Es besagt, dass wir einzelne Elemente, die unter gleichen Bedingungen gruppiert sind, zuerst als geschlossenes Ganzes wahrnehmen. Das menschliche Gehirn schließt dabei die anscheinend vorhandenen Lücken zwischen den Elementen und ergänzt die „fehlende“ Information durch Erfahrungswerte, um die Form zu komplettieren.

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Es heißt twittern, nicht pitchen

Twitter ist schon ein interessantes Phänomen. Obwohl der Microbloggingdienst längst nicht mehr künstlich gehypt wird, erfreut er sich eines ebenso ungebrochenen Zuwachses wie anhaltenden Unverständnisses. Neulich erst las ich auf dem Profil eines Followers, dass er seit mehr als einem Jahr twittere, ohne dahinter zu kommen, was es damit auf sich habe. Notorische Verweigerer oder Leute, die noch nicht twittern, fragen mich regelmäßig, wozu das gut sein soll. Und für gewöhnlich finden die Skeptiker recht schnell Gründe, weshalb sie eher nicht twittern wollen.

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Satzspiegel mehrseitiger Drucksachen

Die Gestaltung mehrseitiger Drucksachen – wie Broschüren oder Bücher – erfordert ein angenehmes, einladendes Gesamtbild. Das heißt, der Grafikdesigner legt größten Wert auf die optimale Lesbarkeit der ganzen Seite. Denn was nützt die darauf platzierte, noch so interessante Information, wenn man sie nicht lesen mag? Daher werden nicht nur die gegenüberliegenden Seiten einer Doppelseite gleichmäßig angelegt, sondern auch die Proportionen des Satzspiegels zum Blatt sollten harmonisch wirken.

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Wie Social Media auch die KMU-Webpräsenz beeinflusst

Social Media ist in aller Munde und wer es seiner Großmutter erklären kann, gilt schon als Experte. Dabei bezieht das Social Media seine Popularität ganz einfach aus dem Umstand, dass es von immer mehr Menschen aktiv genutzt wird. Und zwar so aktiv, dass immer mehr Firmen über ihre Webpräsenz nachdenken und sowohl neue Präsentationsformen als auch neue Geschäftsmodelle diskutieren. Aber ist Social Media tatsächlich mehr als ein Hype? Und wenn ja, muss die gute alte Homepage bald unter Artenschutz gestellt werden?

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Wissenswertes über Farben – Teil 4

Farben stimulieren unsere Wahrnehmung und beeinflussen so unsere Emotionen. Im Laufe unseres Lebens lernen wir, ganz bestimmte Farben und Gefühle einander zuzuordnen. Sobald wir diese Zuordnung verinnerlicht haben, lösen sie unbewusste Assoziationen und automatische Reaktionen aus – die so genannte psychologische Wirkung der Farben. Bei der daraus abgeleiteten Farbsymbolik muss jedoch auch der Kontext berücksichtigt werden, in dem die jeweilige Farbe wahrgenommen wird: eine grüne Erdbeere signalisiert uns Unreife, während wir einem Spaziergang im Grünen eine positive Bedeutung (Erholung) beimessen.

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Wissenswertes über Farben – Teil 3

Als Grafikdesigner kann man soviel über Farbe wissen wie man will, manchmal fällt es einem trotzdem schwer, die richtige Farbauswahl zu treffen. Am besten macht es sich, wenn man gleich zu Beginn eines neuen Projektes eine Farbpalette definiert und diese in einem programmübergreifenden Format abspeichert. Hier bietet sich das Adobe Illustrator Swatch Exchange Format *.ase förmlich an, da es – wie im Namen schon angedeutet – ganz vorbildlich auch von den anderen Anwendungen des Marktführers verwendet werden kann.

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